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München
01.09.2021

Mehr Platz für Fahrrad und ÖPNV: Will München die Autofahrer ausgrenzen?

Die Brienner Straße in München war früher für Autos in beide Richtungen befahrbar, einen Radweg gab es nicht. Jetzt haben Fahrradfahrer und -fahrerinnen dort einen eigenen Streifen, für Autos ist sie nun eine Einbahnstraße.
Foto: Tobias Hase, dpa

Plus Die Landeshauptstadt gibt Bussen, Fahrrädern und Passanten mehr Flächen. Für Autos werden Straßen dafür enger und Parkplätze weniger. Warum der Handelsverband das kritisch sieht.

Fast jeden Tag fährt Maria Deingruber mit ihrem Fahrrad auf der Schwanthalerstraße südlich des Münchner Hauptbahnhofs zur Arbeit. Jedes Mal ist es ein dichtes Gedränge im Stoßverkehr, sowohl auf als auch neben den markierten Fahrradstreifen. Deingruber muss nicht nur auf plötzlich kreuzende oder auf dem Radweg parkende Fahrzeuge achten. Sie muss sich den etwa anderthalb Meter breiten Streifen auch noch mit Lastenrädern und E-Scootern teilen. Und dann gibt es da eine Stelle, an der es besonders brenzlig wird. Dann endet nämlich plötzlich der Radweg und Deingruber muss sich zwischen Bussen, Transportern und Autos durch den Berufsverkehr kämpfen.

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