Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russland hat wohl viele Gefallene in der Region Donezk zu beklagen
  1. Startseite
  2. Bayern
  3. München: Schwierige Rettung: Eichhörnchen steckt in Gullydeckel fest

München
07.12.2016

Schwierige Rettung: Eichhörnchen steckt in Gullydeckel fest

Weil es zu breite Hüften hatte, ist in München ein Eichhörnchen in einem Gullydeckel steckengeblieben.
Foto: Tierrettung München (dpa)

Weil es zu breite Hüften hatte, ist ein Eichhörnchen in einem Gullydeckel steckengeblieben. Mit Hilfe von Öl konnte der Nager zunächst nicht befreit werden. Wie die Rettung gelang.

Wie heute bekannt wurde, entdeckte vergangenen Freitag eine Passantin in München ein Eichhörnchen, das in einem Gullydeckel feststecke. Das Nagetier war mit seiner Hüfte in einem der Löcher im Deckel hängengeblieben und konnte sich weder vor noch zurück bewegen. Die Frau rief die Tierrettung zur Hilfe.

Ein erster Rettungsversuch, bei dem Pflanzenöl als Schmiermittel dienen sollte, scheiterte. Als die Wildtierassistentin eintraf, war das Eichhörnchen schon stark unterkühlt. "Es wirkte kraftlos. Seine Vorderkrallen waren durch die verzweifelten Befreiungsversuche stark abgewetzt", berichteten die Retter.

Die Lage schien aussichtslos, weil die Hüften des Hörnchens nach Angaben der Tierrettung zu breit waren, um es wieder aus dem Loch herauszuziehen.

Mit vereinten Kräften hoben die Passantin und die Mitarbeiterin der Tierrettung den gusseisernen Deckel hoch und zogen das Tier schließlich von unten heraus.

Rettung dauerte eine Stunde

Nach einer guten Stunde war das völlig erschöpfte Eichhörnchen - ein Männchen - gerettet. Es wurde in ein warmes Handtuch gewickelt, gefüttert und in die Auffangstation des Vereins "Eichhörnchen Schutz" gebracht.

Lesen Sie dazu auch

Nach seiner Rettung erholt sich das erschöpfte Eichhörnchen in einer Auffangstation.
Foto: Tierrettung München (dpa)

Nach Angaben der Tierrettung geraten Eichhörnchen immer wieder in solch missliche Lagen. "Solche Fälle häufen sich im Stadtgebiet", sagte die Vizepräsidentin Evelyne Menges. Wenn so etwas geschieht, sollten die Tiere wegen ihres Schockzustandes auf keinen Fall sofort freigelassen werden. Sie bräuchten dann dringend professionelle Hilfe in einer Auffangstation, "um sich in Ruhe erholen zu können". dpa, lby

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

08.12.2016

Danke für diesen Beitrag aus München.

Schön, dass es in der heutigen, turbulenten Zeit tatsächlich noch aufmerksame Menschen gibt, die so ein kleines Wesen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.

Eine mühevolle Rettung, die Lage schien aussichtslos - und dann doch noch geschafft. Alles Gute dem kleinen Geschöpf - und natürlich auch den Rettern, den Menschen mit dem Herz für Tiere.