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Musik
16.08.2015

Pressestimmen zum Tod von Max Greger: "Ein Herzblutmusiker"

Der Musiker Max Greger ist am Samstagmorgen im Alter von 89 Jahren verstorben.
Foto: Frank Mächler (dpa)

In der Nacht zu Samstag ist der Jazz-Musiker Max Greger im Alter von 89 Jahren an Krebs gestorben. Die Welt trauert um einen begnadeten Musiker. Die Presseschau.

SWR : Ein Herzblutmusiker bis zum letzten Atemzug. Er suchte bis zuletzt die Bühne und gab den Ton an.

ZDF : Er wird unvergessen bleiben.

Deutsche Welle: Mit Weltstars wie Louis Armstrong oder Duke Ellington ist er aufgetreten. Er galt als einer der Jazz-Pioniere Deutschlands.

Die Welt: Er war der Soundtrack-Lieferant der deutschen Flegeljahre. Count Basie schwärmte von ihm, das ZDF kam ohne ihn nicht aus, selbst die Russen liebten ihn. Mit ihm hat Deutschland einen weiteren Soundtrack-Lieferanten seiner unbeschwerten Flegeljahre verloren. "Up To Date" - so bleibt er in Erinnerung.

Bild am Sonntag: Greger war einer der letzten Veterane aus den goldenen Jahren der Fernseh-Unterhaltung.

FAZ: Unermüdlich swingte er durch Konzerthallen und Fernsehsendungen.

Tagesspiegel: Bandleader Max Greger hat die Unterhaltungsmusik in Deutschland geprägt. Er war infiziert vom Jazz, der neuen Musik. Max Greger hat den Swing geliebt. Es war für ihn eine Musik, die sich nicht erklären lässt: „Swing  kann man nicht lernen. Brauchst es gar nicht versuchen. Du kannst ein Instrument lernen, ja. Aber swingen nicht. Entweder Du hast es, oder Du hast es nicht.“

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