Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj begrüßt Bundestagsentscheidung zu Holodomor
  1. Startseite
  2. Bayern
  3. Oktoberfest 2011: Pfefferspray-Attacke: Landsberger wollte sich einen "Scherz" erlauben

Oktoberfest 2011
19.09.2011

Pfefferspray-Attacke: Landsberger wollte sich einen "Scherz" erlauben

Bei einer Pfefferspray-Attacke in einem Festzelt der Münchner Wiesn sind am Samstag 37 Menschen verletzt worden.
Foto: Felix Hörhager dpa/lby

Bei einer Pfefferspray-Attacke sind am ersten Wiesn-Wochenende 37 Menschen verletzt worden. Laut Polizei wollte sich ein 19-Jähriger offenbar einen schlechten Scherz erlauben.

Nach der Pfefferspray-Attacke in einem Festzelt der Münchner Wiesn ermittelt die Polizei jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Beamten gehen davon aus, dass sich der 19-jährige Täter, der aus dem Landkreis Landsberg stammt, einen schlechten "Scherz" erlauben wollte und deshalb mit dem Reizgas wild umhersprühte.

Bei dem Vorfall am Samstag Abend waren 37 Menschen verletzt worden. Sie hatten eine  Augenreizung erlitten. Zwei Besucher des Festzelts waren vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden.

Das Hippodrom gilt als eines der beliebtesten Plätze der Münchner und als das Promi-Zelt schlechthin. Besonders beliebt ist die  Champagner-Bar sehr beliebt.  Für Singles ist das Hippodrom ein heißer Tipp: Nirgendwo auf der Wiesn soll der Flirtfaktor größer sein. Mit 3200 Sitzplätzen zählt das Zelt eher zu den kleineren. Kuschelig.
13 Bilder
Die großen Festzelte auf der Wiesn

Noch im Zelt war es dem Ordnungsdienst gelungen, den 19-Jährigen festzuhalten, bis die Polizei eintraf. Nach einem Verhör auf der Wiesnwache war der Mann aus dem Landkreis Landsberg wieder entlassen worden. Ein Haftgrund hatte nicht vorgelegen.

Verletzte konnten das Krankenhaus wieder verlassen

Wie Gottfried Schlicht, Sprecher der Münchner Polizei auf dem Oktoberfest, AZ-Online mitteilte, wurde gegen den 19-Jährigen mittlerweile ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die beiden verletzten Festzeltbesucher konnten das Krankenhaus wieder verlassen. AZ

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.