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  3. Oktoberfest 2012: Verein leitet Bürgerbegehren gegen Preisexplosion der Wiesn-Maß ein

Oktoberfest 2012
07.09.2012

Verein leitet Bürgerbegehren gegen Preisexplosion der Wiesn-Maß ein

Als der Maßkruf für das Oktoberfest 2012 präsentiert wurde, war bereits bekannt, dass der für die Wiesn-Maß heur zwischen 9,10 und 9,50 Euro liegt.
Foto: Tobias Hase/dpa

Einigen Münchnern reicht es jetzt: Sie wollen nicht mehr hinnehmen, dass das Maß auf der Wiesn immer teurer wird. Ein Verein will jetzt sogar mit einem Bürgerbegehren.

Jahr für Jahr wird die Maß auf dem Oktoberfest teurer. Passionierte Wiesn-Gänger warten nur darauf, dass der Preis die Zehn-Euro-Schallmauer durchbricht. Dem Verein gegen betrügerisches Einschenken geht das jetzt zu weit. Die Bier-Aktivisten haben eine Bürgerbegehren gegen teures Bier auf dem Münchner Oktoberfest eingeleitet. "Es muss Schluss sein mit der permanenten, willkürlichen Erhöhung der Getränkepreise auf der Wiesn", sagte Vereinspräsident Jan-Ulrich Bittlinger am Freitag in München.

Verein fordert Höchstgrenze von 7,10 Euro pro Maß

Sein Verein fordert eine Höchstgrenze von 7,10 Euro für die Wiesn-Maß - und auch für alkoholfreie Getränke. Diese Höchstgrenze müsse in der städtischen Betriebsordnung des Oktoberfestes stehen. Pro Jahr soll der Preis nur um jeweils 15 Cent teurer werden.

Preise liegen zwischen 9,10 und 9,50 Euro

"Was bitte rechtfertigt es, dass die Maß Bier auf dem Oktoberfest über zwei Euro mehr kostet als im teuersten Biergarten Münchens?", fragte Bittlinger. Die Wiesn startet am 22. September mit dem traditionellen "O'zapft is". Die Maß Bier kostet auf dem größten Volksfest der Welt zwischen 9,10 und 9,50 Euro. Damit ist das Bier durchschnittlich 3,86 Prozent teurer als im Vorjahr.

Die Stadt prüft als Veranstalterin des Oktoberfestes, ob die von den Wirten genannten Bierpreise angemessen sind, und vergleicht sie mit den Preisen im Stadtgebiet. Dort kostet die Maß nach Stadtangaben zwischen 6,60 und 8,80 Euro.

Mehr zur Münchner Wiesn auch in unserem Special Oktoberfest 2012. (dpa)

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