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  3. Ostbahnhof München: Bis zu 50 Jugendliche bedrängen Polizisten: Wie kam es dazu?

Ostbahnhof München
31.10.2016

Bis zu 50 Jugendliche bedrängen Polizisten: Wie kam es dazu?

Bei einem Einsatz am Münchner Ostbahnhof sind Polizeibeamte von einer Gruppe Jugendlicher bedrängt worden (Symbolbild).
Foto: Alexander Kaya/Archiv

Bei einem Einsatz am Münchner Ostbahnhof sind Polizisten von bis zu 50 Jugendlichen bedrängt worden. Es kam zum Großeinsatz. Wie ist die Lage so eskaliert?

Jugendliche haben am Münchner Ostbahnhof für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall in der Nacht zum Sonntag gegen ein Uhr am frühen Morgen im Bereich eines Schnellrestaurants am Eingang des Bahnhofes. Dabei schlossen sich 40 bis 50 Jugendliche und Heranwachsende zusammen, um Polizisten zu bedrängen, die die Personalien eines 18-Jährigen aufnahmen. Die Stimmung war laut Polizei aufgeheizt und aggressiv, die Jugendlichen bedrängten die Beamten und griffen sie verbal an.

Seinen Ursprung hatte der Vorfall nach Polizeiangaben in kleineren körperlichen und verbalen Auseinandersetzungen, in die der 18-Jährige aus Ramersdorf verwickelt war. Sicherheitsmitarbeiter der Bahn hatten die Situation beobachtet. Schließlich rückte eine Streife der Bundespolizei an. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich etwa 60 bis 70 Menschen in diesem Bereich aufgehalten. Als die eingetroffenen Beamten die Personalien des 18-Jährigen aus Ramersdorf aufnehmen wollten, kippte die Stimmung.

Ostbahnhof in München: Jugendliche aggressiv gegenüber Polizisten

Viele der Anwesenden, etwa 40 bis 50 Jugendliche und Heranwachsende, schlossen sich nach und nach zusammen. Schließlich habe sich die Gruppe äußerst aggressiv und provozierend gegenüber der Polizei verhalten, teilte Simon Hegewald, Sprecher der Bundespolizei Inspektion München, am Montag mit. Auch verbal wurden die Beamten, die Verstärkung anfordern mussten, demnach lautstark von den Jugendlichen angegriffen, die auch versuchten, die Polizisten in Diskussionen zu verwickeln.

Mehrfach sprachen die Polizisten daraufhin Platzverweise aus, die von den Jugendlichen aber ignoriert wurden. Letztendlich mussten die Beamten den gesamten Bereich des Haupteinganges räumen und sperren. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Großeinsatz: 32 Polizisten am Ostbahnhof München

Wie Hegewald mitteilte, sei die Gruppe der 40 bis 50 Jugendlichen nicht geschlossen zum Ostbahnhof gekommen. Ursprünglich habe es sich wohl um mehrere kleine Gruppen gehandelt, die zufällig am selben Ort waren. Die große Gruppe habe sich erst später gebildet, als die Polizei eingriff. Das Phänomen, dass sich vermeintlich Unbeteiligte bei kleineren Polizei-Einsätzen einmischen und sich solidarisieren sei ebenfalls nicht neu, so Hegewald: „Das gibt es immer wieder – wenn einer stehenbleibt, bleiben auch noch mehr Menschen stehen. Das kann sich dann auch hochschaukeln.“ Neu sei lediglich die Dimension von 40 bis 50 Personen.

Am Ostbahnhof in München gibt es häufiger Polizei-Einsätze, wie Hegewald erklärt. „Es gibt in diesem Stadtteil viele Diskotheken. Am Ostbahnhof sind deswegen oft viele junge Menschen unterwegs, die feiern wollen oder gerade aus einem Klub kommen. Vor allem am Wochenende gibt es dort immer wieder Einsätze.“ Gerade das Schnellrestaurant im Eingangsbereich sei eine beliebte Anlaufstelle für die Menschen. Beim Vorfall in der Nacht zum Sonntag waren insgesamt letztlich 32 Beamte (20 Bundes- und 12 Landespolizisten) und sieben DB-Sicherheitsmitarbeiter vor Ort im Einsatz.

Ermittlungen zum Vorfall am Ostbahnhof in München dauern an

Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an. Laut Hegewald wertet die Polizei nun Video-Material aus. Außerdem versuchen die Beamten, zu prüfen, ob sich der 18-Jährige einer Straftat schuldig gemacht hat oder in den kleineren Auseinandersetzungen zuvor Opfer einer Straftat wurde. Demnächst werde der junge Mann vernommen.

Bislang liegen der Polizei keine Anzeigen zu diesem Vorfall vor. Die Beamten untersuchen auch Ordnungswidrigkeiten, die unmittelbar nach dem Vorfall stattfanden und eventuell im Zusammenhang damit stehen könnten. jml, bo

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Die Diskussion ist geschlossen.

03.11.2016

Die Frage nach der Herkunft dieser Jugendlichen dürfte inzwischen schon egal sein. Unsere Polizisten, Aufsichts-oder Sicherheitskräfte leben gefährlicher als wir denken. Wir haben eine Respekt - und Würdelose Gesellschaft die einen Angst macht. Wer das persönlich erleben möchte sollte an einem Sonntag/Feiertag oder Nachts mit dem Zug, Tram oder U Bahn fahren. Die jungen Menschen verhalten sich wie Schweine, Abfall, Flaschen, die Füße mit Schuhen auf den Sitzen. Und wenn man dann noch etwas sagt, dann ist das Fass auf und man geht freiwillig.

Dieser Zustand unserer Mitbürger wenn sich nicht irgendwann wieder normalisiert und man dieses Ausarten nicht in den Griff bekommt, hat Deutschland bald ein rießengroßes Problem. Freiheit bedeutet nicht dass ich tun und lassen kann was ich will, sondern sie bedeutet auch Verantwortlichkeit. Wer nicht weiß was es heißt kann ja im Handy nachsehen, Google weiß es !!! Vielleicht sollten Eltern ihre Kinder wieder mehr erziehen. Ein Mensch ohne Grenzen und Regeln verkommt geistig und körperlich.

31.10.2016

und wer ist schuld an der ganzen schose ??? unserer viel zu harmlose Justiz !! jene Richterinnen und Richter die sagen man muß Erziehen und nicht bestrafen !!! ein drohen mit dem Finger Hilft nicht sondern da Treffen wo es weh tut !! in einer besonderen Kleidung Innenstädte reinigen lassen und derartige sachen wo die anderen sehen zu was es gut ist !!! oder auch mal für einige zeit jedes wochenende einsperren !! (edit/ Nub. 7.)

30.10.2016

Der Artikel wurde praktisch ohne Unterschied bei mehreren Zeitungen so in den Online-Auftritt genommen. Ich sehe da jetzt kein besonderes Tun oder Unterlassen der AZ.

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Tatsächlich ist es bemerkenswert, wenn eine Gruppe von 40 bis 50 Jugendlichen eine enorme Zahl an Einsatzkräfte erfordert:

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AZ: Insgesamt waren letztlich 32 Beamte und sieben DB-Sicherheitsmitarbeiter vor Ort im Einsatz.

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Diese Ausgangslage sollte von der seriösen Presse weiter beleuchtet werden. Waren es mehr Täter oder waren die wenigen deutlich gewaltbereiter als geschildert?

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Letztendlich würde ein Gleichstand der Kräfte klar für ein no-go-area sprechen, in der sich jeder Polizist eigentlich nur selbst sichern kann.

30.10.2016

Und genau deswegen habe ich kein Abo mehr und kauf mir nicht mal mehr beim Bäcker die Samstagsausgabe. Da les ich ja noch leichter die Sonntagspresse vom Ihle, kostet wenigstens nix.

30.10.2016

Aber immerhin lesen Sie die 10 kostenfreien Artikel der online-Ausgabe; sonst würdens ja nicht kommentieren.

30.10.2016

(edit/ Nub 7.2)

30.10.2016

"Lückenpresse" würds hier genauer treffen ;-)

Ne Zeitlang, nach Köln, wards mal besser, aber offenbar fällt man mittlerweile wieder in alte schlechte Gewohnheiten zurück.

Früher gab es die Zensur, heutzutage erledigen das die Zeitungen und Sender mit ihrem selbstgegebenen, vermeintlichen Erziehungsauftrag selbst...