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Flughafen München

21.10.2019

Rauch im Cockpit: Belgische Maschine muss notlanden

Ein belgischer Ferienflieger musste am Montag auf dem Münchener Flughafen notlanden. Zu Verzögerungen im Flugplan kam es aber nicht.
Bild: Andreas Gebert, dpa (Archiv)

Schockmoment für 183 Insassen eines belgischen Flugzeugs: Nach Rauchentwicklung im Cockpit musste die Maschine in München notlanden. Verletzt wurde niemand.

Wegen Rauchentwicklung im Cockpit ist ein belgischer Ferienflieger in München notgelandet. Niemand sei verletzt worden, es sei eine reine Sicherheitslandung gewesen, sagte ein Sprecher des Flughafens München am Montag. Die Maschine des Anbieters Tui Fly Belgien mit insgesamt 183 Passagieren war auf dem Weg von Brüssel nach Scharm el Scheich, als sie gegen 8.06 Uhr in München landete. Die Feuerwehr hielt sich bereit, musste aber nicht eingreifen. 

Im Cockpit sei ein kleiner Ventilator ausgefallen, der für die Kühlung der Instrumente gewesen sei, teilte der Flughafensprecher mit. Aus Sicherheitsgründen sei es gut und richtig gewesen, dass die Piloten das Flugzeug in München gelandet hätten. Die Passagiere warteten zunächst auf eine Ersatzmaschine, um in den "wohlverdienten Urlaub" zu fliegen. 

Flughafen München: Zwischenfall führt nicht zu "nennenswerter Verzögerung"

Die südliche Start- und Landebahn war am Morgen für etwa 20 Minuten gesperrt. Alle Flugzeuge konnten dem Sprecher zufolge "ohne nennenswerte Verzögerung" über die nördliche Bahn abheben. (dpa)

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