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  3. Regierungsbezirk: Söders Pläne für München: Was macht eigentlich ein Bezirk?

Regierungsbezirk
15.01.2020

Söders Pläne für München: Was macht eigentlich ein Bezirk?

Die Bezirkskliniken und damit die Psychatrien sind das größte Aufgabengebiet der Bezirke.
Foto: Bernhard Weizenegger

Ministerpräsident Söder will, dass München ein eigener Regierungsbezirk wird. Aber was sind überhaupt die Aufgaben der bayerischen Bezirke?

Immer wieder heißt es, dass die Aufgaben der sieben bayerischen Bezirke der Bevölkerung nicht so recht vertraut sind. Dabei versorgen diese sogenannten Gebietskörperschaften sehr viele Menschen. Die sieben Bezirke Schwaben, Ober- und Niederbayern, Unter-, Mittel- und Oberfranken sowie Oberpfalz bilden in Bayern nach den Gemeinden und Städten (erste kommunale Ebene) sowie den Landkreisen und kreisfreien Städten (zweite kommunale Ebene) die dritte kommunale Ebene – was es in dieser Form in den meisten Bundesländern nicht gibt. Hauptaufgabe der Bezirke sind die Bereiche Soziales und Gesundheit – mit besonderem Fokus auf das Thema Psychiatrie.

So gehören etwa dem Bezirk Schwaben mit seiner Hauptstadt Augsburg die Bezirkskliniken Schwaben mit Kliniken in Augsburg, Burgau, Donauwörth, Günzburg, Kaufbeuren, Kempten, Lindau, Memmingen und Obergünzburg, in denen sich 4500 Mitarbeiter jährlich um 76.000 Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen kümmern. Darüber hinaus gibt es ein Netz an Angeboten zur außerklinischen Versorgung, die von den Wohlfahrtsverbänden und anderen Trägern betrieben werden, deren wesentlicher Kostenträger jedoch der Bezirk Schwaben mit seinen knapp 1,9 Millionen Einwohnern ist.

Dieser zahlt unter anderem auch Sozialhilfe für Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, in der Tagespflege und der ambulanten Pflege sowie viele Leistungen für Menschen mit Behinderungen. Regiert werden Bezirke von den Bezirkstagen, die seit 1954 von der Bevölkerung gemeinsam mit dem Bayerischen Landtag gewählt werden.

Lesen Sie dazu auch: Warum München ein eigener Regierungsbezirk werden soll

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