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Ritterturnier
10.07.2018

Es gibt Hoffnung für den gelähmten Stuntman von Kaltenberg

So sah das aus, wenn Jean-Marc Dellajuto bei den Kaltenberger Ritterspielen (hier 2015) seine waghalsigen Kunststücke präsentierte.
Foto: Julian Leitenstorfer

Der im vergangenen Jahr verunglückte Stuntman muss seinen Besuch auf dem Kaltenberger Ritterturnier absagen. Der Grund dafür ist eine gute Nachricht.

Eigentlich wollte Jean-Marc Dellajuto, der vor beinahe genau einem Jahr schwer verunglückte Stuntman, beim Kaltenberger Ritterturnier wieder mit dabei sein – als Besucher, da er aufgrund seiner Querschnittslähmung seither auf den Rollstuhl angewiesen ist. Doch Dellajuto, so lautete die Nachricht bei der Pressekonferenz zu der 39. Auflage des Mittelalter-Events, kommt nicht. Der Grund: Er darf erneut zur Rehabilitation nach Paris. Dellajuto kann plötzlich, nach einem Jahr der nahezu kompletten Bewegungsunfähigkeit, wieder die Finger beider Hände bewegen und auch die rechte Schulter spricht auf Impulse an.

Der verunglückte Stuntman von Kaltenberg macht Fortschritte

„Das sind gute Nachrichten“, sagt Johannes Steck, der Sprecher, Erzähler und Schauspieler auf Schloss Kaltenberg. Er erinnert sich noch genau an den Tag des Unfalls und wie schwer es allen Beteiligten gefallen war, die noch verbleibenden Live-Shows professionell zu Ende zu bringen.

Dennoch ist ihm die Vorfreude auf das diesjährige Ritterturnier anzumerken. „Es ist wieder eine ganz neue Geschichte mit vielen, unvorhersehbaren Wendungen.“ Immer mehr vollzieht sich dabei auch in den Rittergeschichten der Generationswechsel. In „Der schwarze Prinz“ übernimmt Marco Luraschi, Sohn des Stuntkoordinators Mario Luraschi, die Hauptrolle des eigentlich Bösen, in der Vergangenheit nahezu perfekt von Fréderic Laforet dargestellt. Marco übt sich derweil schon einmal im „bösen Blick“, denn er startet in der neuen Geschichte als ein charakterlich durch und durch verdorbener Zögling der Krone, der seinem Vater – wie es das Drehbuch will von Frédéric Laforet dargestellt – jede Menge Ungemach bereitet.

Ein Allgäuer hat die Titelstory geschrieben

Geschrieben hat die Titelstory einmal mehr der in Kempten lebende Fantasy-Autor (Ork-Saga, Kampf der Könige) und Filmjournalist Michael Peinkofer. Regie führt wie im Vorjahr Alexander May, bis vor kurzem noch leitender Dramaturg am Theater in Trier und im kommenden Jahr stellvertretender Intendant in Neuss. May verspricht natürlich auch für das 39. Jahr ein Mittelalter auf Schloss Kaltenberg, wie es die Fans des Turniers gewöhnt sind: mit Machtkämpfen, Ränkespielen und viel Action. Doch er hat sich auch Unerwartetes einfallen lassen. So verwandelt er die Schloss-Arena im Mittelteil der Show in einen düsteren Zauberwald, in dem allerhand mystische Gestalten unterwegs sind.

Los geht es am Freitag, 13. Juli, aber mit der Gauklernacht, in der Clémence Faivre mit einer spektakulären Freidressur-Show eine der Hauptrollen zukommen wird. Das große Schlosstor zum Mittelalter öffnet sich um 17 Uhr.

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Foto: Julian Leitenstorfer

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