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Unterbringung
31.08.2020

Problemfall Unterkunft: "Selbst Tiefgaragen wären eine Notlösung gewesen"

Beispielhaft für die provisorischen Unterkünfte in der Flüchtlingskrise 2015: Ein Zeltlager für Flüchtlinge in Dresden.
Foto: Arno Burgi , dpa (Symbolbild)

Plus Die Flüchtlingskrise hat Probleme rund um die Unterkünfte offenbart. Überforderte Kommunen, Gewalt rund um die Einrichtungen und die Frage: Was ist mit Corona?

Es sind Bilder, die sich bis heute in die Köpfe der Menschen eingebrannt haben: Feldbetten, dicht an dicht aneinandergereiht. Matratzenlager in Turnhallen und Kongresszentren. Zeltstädte auf Parkplätzen und Wiesen. Familien mit Kindern, alle gemeinsam in einem Wohncontainer. Über Wochen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.09.2020

Die einzig richtige Lösung ist:
1. eine gerechte räumliche Verteilung der Flüchtlinge auf alle EU- Länder.
2. dass die Versorgung der Flüchtlinge aus einem gemeinsamen EU- Finanztopf bestritten wird

Bei unangenehmen problem schwarzer Peter zu spielen ist in der EU leider eher üblich.

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01.09.2020

"1. eine gerechte räumliche Verteilung der Flüchtlinge auf alle EU- Länder.
2. dass die Versorgung der Flüchtlinge aus einem gemeinsamen EU- Finanztopf bestritten wird"

Hinter diese zwei Punkten lässt sich sehr gut verstecken, denn so passiert gar nichts. Somit freut sich auch Seehofer und kann die Füße hochlegen, anstatt endlich Hilfsbereitschaft zeigen. Dies wird als Trauerspiel der EU in die Geschichte gehen.

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