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  3. Verkehr: Acht Menschen sterben am Wochenende auf Bayerns Straßen

Verkehr
30.06.2019

Acht Menschen sterben am Wochenende auf Bayerns Straßen

Der Fahrer dieses Autos kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen mehrere Bäume und starb noch am Unfallort.
Foto: Andreas Eberlein, dpa

Der Ausflug am heißen Wochenende endete mancherorts tödlich: Mehrere Biker, Autofahrer und eine Radfahrerin kamen bei Unfällen auf Bayerns Straßen ums Leben.

Bei mehreren Unfällen sind am Wochenende auf Bayerns Straßen acht Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche wurden verletzt. 

Ein Biker und eine Autofahrerin stießen bei Traunreut (Landkreis Traunstein) zusammen, als die 44-jährige Frau am Samstag mit ihrem Auto von einem Waldweg auf eine Straße gefahren war. Dabei kollidierte sie nach Polizeiangaben mit dem 24 Jahre alten Motorradfahrer. Beide starben bei dem Unfall. Eine 85 Jahre alte Beifahrerin der Frau wurde schwer verletzt. 

In Unterfranken überlebten ein Motorradfahrer und seine Begleiterin einen Unfall bei Reichenberg (Landkreis Würzburg) nicht. Die beiden saßen laut Polizei zusammen auf einer Maschine, als ein Transporter am Samstag deren Motorrad und ein zweites seitlich berührte. Die zwei Motorräder stürzten samt Fahrer und Begleiter. Für den einen Biker und eine Frau kam jede Hilfe zu spät. Die zwei anderen verletzten sich schwer. 

Auf der Autobahn 9 kam ein Mann mit seinem Auto bei Feucht (Landkreis Nürnberger Land) von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume. Der Fahrer starb am Samstag noch an der Unfallstelle, wie die Polizei mitteilte. 

Paketbote kollidiert mit Regionalbahn, Radfahrerin stirbt nach Sturz

Auf der A93 bei Neustadt an der Waldnaab kam eine 66-jährige Schwedin ums Leben. Ihr Mann kam mit dem Auto aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelplanke. Der Wagen schleuderte nach rechts und überschlug sich auf der Böschung. Die Frau am Beifahrersitz starb wenig später im Krankenhaus. Der Fahrer verletzte sich schwer.

Eine Radfahrerin verletzte sich bei einem Sturz am Freitag so schwer am Kopf, dass sie Stunden später im Krankenhaus starb. Die 64-Jährige war laut Polizei mit ihrem Mann bei Wiesenthau (Landkreis Forchheim) unterwegs. Nach einem Zusammenstoß mit einer Regionalbahn in Bayerbach (Landkreis Rottal-Inn) starb ein 49-Jähriger an seinen Verletzungen. Der Paketbote hatte am Freitag nach Polizeiangaben an einem unbeschrankten Bahnübergang den Zug übersehen, als er die Gleise mit seinem Transporter überquerte.  

Eine vierköpfige Familie ist auf der A3 bei Wachenroth (Landkreis Erlangen-Höchstadt) mit ihrem Auto gegen einen Brückenpfeiler geprallt. Der 45 Jahre alte Vater wurde am Sonntag lebensgefährlich verletzt, seine 35 Jahre alte Lebensfrau wurde schwer verletzt. Nach dem Unfall verletzte sich ein Mann im Rückstau schwer. Der 53-jähriger aus Hessen prallte am Stauende in einen Lastwagen, wie die Polizei mitteilte. Er kam mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus. (dpa/lby)

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.07.2019

Die Kriecher auf der linken Spur und PKW auf der Autobahn mit weniger als 80 km/h sind natürlich ein Unding. Das sind oft überfordert Autofahrer.
Aber die Rücksichtlosigkeit der 3te-Spur-Raser die denken, 10 km vor ihnen darf keiner unter 250 km/h diese benutzen sind noch schlimmer. Selbst wenn man 200 km/h fährt und die 2te Spur von LKW belegt ist, fahren die dann 5 Meter auf, toben und hupen nur weil sie denken sie sind die göttlichen Autofahrer. Dieser nur in Deutschland beheimatete Wahnsinn muss ein Ende haben.

30.06.2019

Es tut mir im Herzen weh diese Nachricht lesen zu müssen.
Unsinnige tödliche Unfälle die nicht hätten sein müssen.

Bedingt durch meine Arbeitsstelle in München fahre ich im
Jahr ca. 40000 km auf der A8 / A99 mit meinem Privaten PKW.

Dass sich die Unfälle häufen lässt sich durch ein erhöhtes
Verkehrsaufkommen begründen. Eine Vielzahl der Unfälle ist auf
selbstverschuldete Verhaltensweisen und Egozentrischen Fahrweisen
zurück zu führen. Seien es Fahrer die mit 100/kmh auf einer 3-spurigen
Autobahn die Mittelspur für sich in Anspruch nehmen,
obwohl die rechte Fahrspur über mehrere Kilometer hinweg komplett frei ist.
Oder "Autofahrer" die von Montag bis Freitag so langsam auf der rechten
Autobahn-Fahrspur fahren dass selbst LKW zum überholen ansetzen müssen.

Meine Kollegen und ich, die tagtäglich auf der Autobahn unterwegs sind,
könnten Romane darüber schreiben.

01.07.2019

Mittelspurschleicher sind ärgerlich und auch teilweise gefährlich. Nach meiner Erfahrung machen 90 % die Mittelspur frei, wenn man kurz die Lichthupe gibt. Ein gefährlicher Spurwechsel (z.B. von ganz rechts nach links - großer toter Winkel!) ist dann gar nicht nötig.

Die hier augezählten Unfälle lassen keine Rückschlüsse auf Beteiligung oder Verursachung durch Mittelspurschleicher zu. Das Thema Mittelspurschleicher ist sogar ein Argument für ein Tempolimit, weil die Anzahl der Spurwechsel reduziert würde. Die meisten Mittelspurschleicher fahren nämlich deutlich über 100 kmh.

Leider werden die meisten Unfälle eher durch zu nahes Auffahren und / oder Ablenkung verursacht. Hab auf meiner diesjährigen Urlaubsfahrt von 1.500 km zwei Unfälle erlebt. Alle beide auf der dreispurigen, (alle Spuren) stark befahrenen deutschen Autobahn - Auffahrunfälle auf der linken Spur. Ein Wunder, dass es bei den Miniabständen die auf der linken Spur nicht mehr waren.

In Österreich und Italien (2/3 der Autobahnstrecke) dagegen keine Unfälle und auch kein Gedrängel, obwohl "nur zweispurig" - bis auf eine Ausnahme mit deutschen Kennzeichen.

Nicht nur in LKW gehören Notbremsassistenten als Pflichtausstattung. Auch in Pkws. Der Unfall mit dem 53-jährigen wäre so vermutlich verhindert worden. Und die Auffahrunfälle würden auch weniger und damit auch xxl-Stunden Staus auf unseren Autobahnen. Aber dann könnte ja nicht mehr bei 160 kmh gedrängelt werden.