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Wetter in Bayern
29.03.2020

Wochenbeginn: Noch ein letztes Mal Regen, Schnee und Glättegefahr

Am Montag muss man noch einmal auf glatte Straßen gefasst sein.
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbolbild)

Am Montag meldet sich der Winter noch einmal zurück - und zwar für einen Tag. Danach wird es zunehmend freundlich und frühlingshaft.

Schneeschuhwandern, Schlittenfahren, mit den Ski die Piste herunterwedeln: Die schönen Seiten des Winters hat die Corona-Krise bereits zunichte gemacht. Zum Wochenbeginn wird man sich trotzdem noch einmal mit den Kehrseiten herumschlagen müssen: Regen, Schnee und Glättegefahr kommen zurück. Die gute Nachricht: Es wird nur ein kurzes Intermezzo. Ab Dienstag wird es immer frühlingshafter.

Die Natur setzt im Frühling den Turbo ein, doch manche Menschen machen schlapp. Sie leiden unter Frühjahrsmüdigkeit und damit unter Abgeschlagenheit, Kreislaufproblemen oder Müdigkeit. Der Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit tut ein übriges. Man kann jetzt entweder in einem Fort gähnen oder etwas gegen die Müdigkeit tun...
10 Bilder
Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit
Foto: dpa

Am Montagmorgen muss man sich auf Schnee und glatte Straßen einstellen. Im Laufe des Montags wird es dann immer freundlicher und auch die Sonne lässt sich blicken.

In den Tagen darauf wird es tagsüber immer freundlicher. Die Temperaturen pendeln sich im milden Bereich ein, am Mittwoch beispielsweise steigen sie auf bis zu zehn Grad. Nachts wird es dafür frostig kalt. Bis auf minus zehn Grad muss man sich einstellen.

Wetter: Schneefall Ende März eher selten

Ende März erwartet Bayern also ein Winter-Intermezzo. Das ist gar nicht so ungewöhnlich, sagt Andreas Friedrich, Sprecher des DWD. "Die Sommerzeit kommt zwar nach der Uhr, aber nicht nach dem Wetter." Schneefall im März oder April komme in Deutschland etwa alle zwei bis drei Jahre vor.

Das Ende des März fällt noch in die Übergangsphase im Frühjahr, so der Experte. Da "kämpfen" die kalte Polarluft und die schon warmen subtropischen Luftströmungen aus Nordafrika." Ob das Wetter frühlingshaft-mild oder winterlich-kühl ausfalle, hänge dann von der Großwetterlage und der Herkunft der Luftströmungen ab. So sei der März 2019 sehr warm gewesen, der März 2018 hingegen ein Grad kälter als im langjährigen Mittel. (AZ/dpa)

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