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Coronavirus

15.03.2020

Zug in Schongau wegen Corona-Verdacht angehalten

In Schongau wurde ein Regionalzug wegen eines Corona-Verdachts angehalten.
Bild: Bernd Thissen, dpa (Symbol)

In Oberbayern ist ein Zug gestoppt worden, weil ein Zugbegleiter Symptome einer Coronavirus-Infektion zeigte.

Weil ein Zugbegleiter Symptome einer Coronavirus-Infektion zeigte, ist am Sonntag in Schongau ein Regionalzug gestoppt worden. Das Gesundheitsamt habe alle Passagiere informiert, teilte ein Sprecher des Landratsamts Weilheim-Schongau mit. Der Bahnmitarbeiter habe über plötzliche Krankheitssymptome wie Schüttelfrost geklagt. Ob es sich tatsächlich um eine Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2 handele, müsse der Test eines Rachenabstrichs ergeben. 

Da der Zugbegleiter sich sofort in ein Dienstabteil zurückgezogen habe, habe für die Fahrgäste kein erhöhtes Ansteckungsrisiko bestanden, teilte die Behörde mit. Wie viele Menschen in dem Zug saßen, vermochten zunächst weder der Sprecher noch die Bundespolizei zu sagen. Gegen 11 Uhr konnten die Fahrgäste die Weiterreise antreten.

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