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Architektur
27.01.2023

Landratsamt Starnberg als bestes Bauwerk ausgezeichnet

Besucher gehen durch die Ausstellung im Deutschen-Architektur-Museum (DAM) in Frankfurt.
Foto: Boris Roessler, dpa

In der engeren Auswahl für die besten deutschen Bauten 2023 standen auch ein Tunnel, eine Scheune und ein Theater. Der Sieger überzeugte die Jury mit dem Mut, weiter- statt neu zu bauen.

Die Erweiterung des Landratsamts im oberbayerischen Starnberg ist als bester Bau Deutschlands ausgezeichnet worden. Das Architekturbüro Auer Weber siegte am Freitag in Frankfurt im Wettbewerb um den DAM-Preis 2023. "Nicht abreißen, nicht neu bauen, sondern weiterbauen" sei ein zeitgemäßer, aber nicht alltäglicher Ansatz, sagte der Direktor des Deutschen Architekturmuseums (DAM), Peter Cachola Schmal. "Es wäre schön, wenn viele Bauherren diesen Weg gehen würden."

Der Ursprungsbau aus den frühen 1980er Jahren war "eine Mischung aus bayerischem Bootshaus und traditioneller japanischer Architektur", wie Cachola Schmal den Bau am See beschrieb. Besonders überzeugend fanden die Juroren den Zusammenklang zwischen Bestand und Ergänzungsbau: "Selten treffen ein Alt- und ein Neubau so harmonisch aufeinander." Das liege nicht zuletzt daran, dass im Abstand von 35 Jahren die gleichen Architekten am Werk waren. "So ist heute nur mit scharfem Blick zu erkennen, wo der Bestand aufhört und die Erweiterung beginnt."

Seit 2007 werden mit dem DAM-Preis jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2023 schafften es 23 Gebäude auf die Longlist. Drei Bauten deutscher Architekten im Ausland kamen außer Konkurrenz dazu. Eine Expertenjury unter Vorsitz von Martin Haas bestimmte zunächst fünf Finalisten und kürte nach einer Vor-Ort-Besichtigung der Kandidaten nun den Sieger.

In die Finalrunde geschafft hatten es neben dem Starnberger Landratsamt der neue Stadtbahntunnel in Karlsruhe, die Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Alpenvereins in München, das Münchner Volkstheater und die Scheune Prädikow bei Berlin. Im Ausweichquartier des DAM am Ostbahnhof stellt vom 28. Januar bis 30. April eine Ausstellung die 26 Preisträger vor.

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