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  3. Bayern-Darlehen: Was bringt Söders Finanzhilfe beim Immobilienkauf?

Bayern-Darlehen
04.04.2023

Was bringt die Finanzhilfe des Freistaats Immobilienkäufern wirklich?

Steigende Zinsen und Baukosten verteuern den Traum vom Eigenheim.
Foto: Jens Schierenbeck, dpa (Symbolbild)

Plus Steigende Zinsen und Baukosten verteuern den Traum vom Eigenheim. Ministerpräsident Söder verspricht nun ein „Bayern-Darlehen“. Was Verbraucherschützer davon halten.

„In Bayern gilt: Eigentum vor Plattenbau“, findet Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Doch der Traum vom Eigenheim schwindet mit steigenden Zinsen und Baukosten selbst für viele Besserverdiener. Söder verspricht deshalb staatliche Hilfe. „Wir schaffen mit dem zinsverbilligten Bayern-Darlehen sowie Bürgschaften beim Eigenkapital neue Chancen auf Wohneigentum“, verkündete er vergangene Woche.

Doch können die angekündigten Programme tatsächlich beim Immobilienkauf helfen? Oder geht es Söder im Landtagswahlkampf vor allem um positive Schlagzeilen? Schließlich ist sein Versprechen, mit der staatlichen „Bayernheim“ bis 2025 rund 10.000 bezahlbare Mietwohnungen zu bauen, längst geplatzt. Zuletzt hatte Söders Regierung jedenfalls einen „Wohnraum-Booster“ angekündigt, der etwa höhere staatliche Zuschüsse für die Baubranche beim Mietwohnungsbau verspricht.

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.04.2023

Vielen ist wohl nicht bewußt, dass nicht jeder Grundstückseigentümer sich bei einem Neubaugebiet eine goldene Nase verdient. Das kommt vorallem darauf an, wie die Gemeinde Neubaugebiete entwickelt. Da kommt es schon mal vor, dass der Landwirt rund 80 EUR für den qm erhält, aber die Baugrundstückskäufer später gut 600 EUR pro qm zahlen müssen. Ich bin gespannt, wie mir jetzt noch jemand erklärt, wie man hier von einer goldenen Nase sprechen kann, wenn man auch noch die Steuerlast mitberechnet, die hier gewaltig zu Buche schlägt, weil es sich um Entnahme aus dem Betriebsvermögen handelt. Klar, wer nichts zu verkaufen hat, wird immer behaupten, da werden unglaubliche Gewinne eingefahren. Aber im Vergleich ist in diesem Fall nicht der Landwirt der Gewinner...

05.04.2023

Solange die Amigo-Wirtschaft im Bereich der Baualandausweisung weitergeht, ist kein Ende der Preissteigerung in Sicht.
Höhere Zinsen helfen dabei nicht, denn Landeigentümer können warten, bis sie den Preis für das Bauland bekommen, das ihnen vorschwebt. Es schweben dieser Gruppe stets steigende Preise vor und werden dank der Amigo-Verhältnisse in Bayern auch durchgesetzt. Es gibt kein entrinnen aus diesem System, denn politisch ist kein Wille da, etwas gegen diese Kartelle zu tun. Wie man aus der Wissenschaft weiß, schaden Kartelle dem Normalbürger erheblich, verarmen die Bevölkerung und verteilen um von unten nach oben. Der bisher sehr erfolgreiche Kapitalismus kann zu Tode geritten werden, durch Kartelle.

05.04.2023

Wer bis drei zählen kann, kapiert, dass vergünstigte Kredite nur die Preise noch weiter nach oben treiben. Der gewünschte Effekt, das Bauen erschwinglich zu machen, verpufft.
In einem solchen überhitzten Markt kann nur die Kommune, das Land oder der Staat zum Bauherr werden und damit Luft aus der Spekulationsblase nehmen. Alles andere ist politisch heiße Luft, also auch das sogenannte Bayern- Darlehen.