Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
SPD-Chef Klingbeil fordert Aufbau von Produktionskapazitäten von Rüstungsindustrie
  1. Startseite
  2. Bayern
  3. Corona-Pandemie: Die "Wiesn-Welle" kommt: Corona-Inzidenzen in Bayern steigen stark an

Corona-Pandemie
29.09.2022

Die "Wiesn-Welle" kommt: Corona-Inzidenzen in Bayern steigen stark an

Die Inzidenzen in München steigen rapide an. Experten hatten eine "Wiesn-Welle" vorhergesagt.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

In Bayern steigen die Corona-Inzidenzen rapide an. Das betrifft insbesondere München, wo Experten eine Welle im Zusammenhang mit dem Oktoberfest vorhergesagt hatten.

Die Herbst- und Wiesn-Welle in Bayern nimmt Fahrt auf. Insbesondere in der Landeshauptstadt steigt die Corona-Inzidenz in der zweiten Woche seit Beginn des Oktoberfestes immer schneller, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Robert Koch-Instituts hervorgeht.

Demnach liegt die offizielle Inzidenz in München inzwischen bei 695,8. Das bedeutet einen Anstieg um mehr als 172 Prozent binnen Wochenfrist. Bayernweit steigt die Inzidenz ebenfalls stark - wenn auch nicht ganz so extrem: Am Donnerstag meldete das RKI für den Freistaat einen Wert von 594,8. Auf Wochensicht ist das ein Anstieg um knapp 80 Prozent.

Experten hatten "Wiesn-Welle" vorhergesagt

Ein direkter Zusammenhang des besonders starken Anstiegs in München mit dem Oktoberfest lässt sich derzeit zwar kaum beweisen, er liegt aber nahe: Auch bei anderen Volksfesten hatte sich häufig etwa eineinhalb Wochen nach Beginn ein starker Anstieg in den Inzidenzen gezeigt. Oft waren diese dann noch einige Zeit weiter gestiegen. Auch Experten hatten im Vorfeld des Oktoberfests eine "Wiesn-Welle" vorhergesagt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die die Zahl der erfassten Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Menschen innerhalb einer Woche, hat inzwischen allerdings ein Stück weit an Aussagekraft eingebüßt. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Corona Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht bei allen Infizierten ein PCR-Test gemacht wird. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Bayern weist zweithöchste Inzidenz aus

Insgesamt weisen 61 der 96 Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern inzwischen Inzidenzen über 500 auf. Am Mittwoch waren es erst 40. Am höchsten ist die Inzidenz im Landkreis Rosenheim mit 906,3. Das ist bundesweit der zweithöchste Wert. Auch Bayern insgesamt weist nach dem Saarland die zweithöchste Inzidenz in Deutschland aus. (dpa/lby)

Lesen Sie dazu auch
Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

25.10.2022

Wo bleibt die Erkrankungs- und Sterbestatistik der maskenlosen Wiesenbesucher?

03.10.2022

Natürlich wirken Volksfeste und andere Feierlichkeiten, die es im Herbst so gibt (Weinfeste, Erntedankfest usw.), infektionsfördernd (unabhängig von Corona), aber im Vergleich zu anderen Kreisen in Deutschland fällt der Raum München auch nicht aus dem Rahmen. In vielen Kreisen hat die Inzidenz im Vergleich zur Vorwoche um 50 bis 100 % zugenommen (Stand 30.09.). Spitzenreiter findet man derzeit eher im Südwesten Deutschlands (Freiburg +286 % zur Vorwoche, Breisgau-Hochschwarzwald +261 %, zum Vergleich: Raum München rund +145 %)

Dass um diese Zeit gerade die Atemswegsinfekte zunehmen, war auch vor Corona-Zeiten nichts ungewöhnliches. Man braucht sich nur die Informationen des RKI (GrippeWeb, Arbeitsgemeinschaft Influenza) dazu anschauen. Interessant ist der im Vergleich zu den Vorjahren sehr starker Anstieg der Rate aktuter Atemwegserkrankungen. Ähnlich hoch war es zuletzt im Herbst 2017. Warum das so ist, darüber kann man nur spekulieren. Das spielt aber auch keine Rolle, denn: Wenn der Herbst kommt, dann kommen auch die Erkältungskrankheiten. Naturgesetz.

30.09.2022

Vor Corona hat es keinen interessiert und keiner hat's gemessen, wie viele Erkältungen/grippalen Infekte es während/nach der Wiesn gab. Das ist seit jeher normal und gerade bei dem aktuellen Wetter. Jetzt wird auf einmal ein riesen Fass aufgemacht. Sollen wir das jetzt jedes Jahr wieder aus der Mottenkiste holen?

30.09.2022

Fragen Sie einmal Menschen, die bei
einer Corona Erkrankung einen schwereren
Verlauf hatten, Die werden bei Ihrem Vergleich
mit Schnupfen oder grippalem Infekt nur
den Kopf schütteln.

30.09.2022

Sie sagen es richtig - einen schweren Verlauf hatten. Ich kann mit den Menschen auch mitfühlen. Die Anzahl der schweren Erkrankungen ist aber eben nicht mehr so hoch wie noch im letzten Winter oder davor. Deswegen ist es wie früher. Man geht zur Wiesn und ist danach krank. Da hat aber eben niemand drüber berichtet, weil es das Papier nicht Wert war. Wir sollten uns einfach daran gewöhnen und das Thema nicht immer wieder neu diskutieren. Ja, es gibt immer noch schwerer Verläufe, die gab es aber auch bei der Grippe. Und nein, wir werden das Virus nie wieder los, also hilft es nur damit zu leben.

29.09.2022

Machen wir weiter in Panikmache. Weil die Zahlen sich erhöhen, haben wir die große und gefährliche Coronawelle in Deutschland. Aber kein Wort zu den klimatischen Gegebenheiten, kein Wort über die Intensität der festgestellten Infektionen, kein Vergleich Geimpfte Nicht-Geimpfte mit Erkrankung, nein, weiter im Sinne einer mehr als gefährlich klassifizierten Erkrankung. Solch pauschalen und nichtssagenden Aussagen mögen der Politik helfen, jedoch nicht einer objektiven Betrachtung des Ist-Zustandes genügen. Herbstwetter, Winterwetter, Erkältungswetter, natürlich ist da bei Menschenansammlungen die Gefahr einer Ansteckung erhöht. Doch dagegen gibt es die Möglichkeit einer Impfung. Und lapidar gesprochen, wenn nicht geimpft, Ausnahme, wer nicht geimpft werden darf, und erkrankt, trägt das bewusste eigene Risiko selbst. Andere Staaten gehen zur Normalität über, nur Deutschland scheint immer noch an der Pandemie festhalten zu wollen. Fern ab jeglicher Realität.

29.09.2022

Nur blöd, dass für das " bewusste eigene Risiko "
dann die Allgemeinheit leiden und aufkommen muss.

29.09.2022

Wolfgang S.
Immer noch nicht verstanden? Wurde doch schon mehrmals in Ihrem geliebten Mainstream erklärt! Die Impfung schützt nicht vor Ansteckung und auch verhindert sie nicht eine Weitergabe! So langsam sollte es auch der letzte verstanden haben.

Ich beziehe mich auch auf dieses Kommentar von Ihnen:


VON
WOLFGANG S.
19:02 Uhr
und hat vielleicht jemanden angesteckt, der dann
im Krankenhaus landet oder sich mit Long Covid
herumschlagen muss.

29.09.2022

Herr Michael K.,
fantasieren Sie schon.
Wo habe ich behauptet, dass Geimpfte nicht
ansteckend sein können.
Ich habe nur darauf hinweisen wollen, dass jemand,
der nur an sein eigenes Risiko denkt , wie von Herrn
Franz X. vorgeschlagen, nur egoistisch denkt und
an den Folgen für seine Umwelt kein Interesse zeigt.

29.09.2022

Herr Franz X.,
Herr Andreas B. spricht nicht von Geimpften,
sondern von Erkrankten
Hätte er sich klar ausgedrückt, hätte ich meinen
Kommentar nicht geschrieben.

29.09.2022

Wer für sonst nix 'st zu gebrauchen,
geht auf d' Wiesn fressen, saufen.
Wen er mit Corona ansteckt,
kümmert ihn an Dreck.

Sorry, fürs Nichtgendern.
Sind aber alle gemeint.

29.09.2022

Jeder jetzt Erkrankte - für die meisten ist es zum Glück nur wie eine Erkältung - ist später eine immune Person.

29.09.2022

und hat vielleicht jemanden angesteckt, der dann
im Krankenhaus landet oder sich mit Long Covid
herumschlagen muss.

29.09.2022

@Wolfgang S.
Ist die betreffende Person geimpft, so ist diese Möglichkeit fast ausgeschlossen. Bestätigt durch mehr als genügend Fälle, in denen Geimpfte wenig bis keine Symptome aufzeigten. Erkrankt ein Nicht-Geimpfter, so muss man feststellen, dass die Möglichkeit einer Impfung bewusst durch diesen ausgeschlossen wurde. Seine eigene Entscheidung.

29.09.2022

Herbst- und Winterzeit ist Erkältungszeit - Erkältungsviren sind durch die kühleren Temperaturen auf dem Vormarsch, ebenso Coronaviren. War, ist und wird jedes Jahr wieder so sein.
Allerdings wäre es sehr ärgerlich, wenn ursächlich so riesiger Feste und Menschensnsammlungen plötzlich wieder Schließungen, Verbote oder gar wieder Homeschooling vorgeschrieben würden.

29.09.2022

Die Wiesen-, Herbst-und Winterwelle wird vertuscht werden, denn weite politische Kreise und der Großteil der Bevölkerung ignorieren
Corona. Virologen wie Lauterbach und andere, die warnen, werden angefeindet im Netz. Man kann Lauterbach nur raten, sich als
Minister zurückzuziehen bevor er persönlich - nicht nur sein Fahrzeug - angegriffen wird in unserer neuen "Welt des Hasses".

29.09.2022

Nach Inzidenz müsste die Wiesn dann ja eigentlich in Rosenheim stattfinden :-)))))))))

29.09.2022

Mit oder ohne Wiesn, wie die letzten
2 Jahre rollt die Herbst- und Winter
Corona Welle jetzt auf uns zu.
Man kann nur hoffen, dass sie nicht
so schlimm ausfällt wie die letzten
Jahre.

29.09.2022

Man kann ja den Leuten nicht jeden Spaß verbieten - so sinngemäß der Tenor zur Wiesn-Eröffnung. Wenn dann aber die Infektions-Zahlen nach oben gehen, wär's unverschämt, wenn alle diesen "Spaß" büßen müssten - mit Einschränkungen, Verboten, etc.