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  3. Digitale Bildung: Kommunen fürchten "fatale Förderlücke" bei der Digitalisierung der Schulen

Digitale Bildung
28.05.2024

Kommunen fürchten "fatale Förderlücke" bei der Digitalisierung der Schulen

Die Ausstattung von Schulen mit Tablets ging in den vergangenen Jahren rasant voran.
Foto: Bernhard Weizenegger

Plus Bund und Länder streiten seit 18 Monaten um den neuen Digitalpakt. Städte und Gemeinden haben deshalb Angst vor einem Rückfall in die "Kreidezeit".

Der Digitalisierung bayerischer Schulen droht ein Systemfehler. Fördergelder des Bundes, die in den vergangenen Jahren dafür gesorgt hatten, dass mit der Technik alles rund läuft, sind versiegt. Mitte Mai endete plangemäß der Digitalpakt, bei dem der Bund seit 2019 sechseinhalb Milliarden Euro in die Zukunftsfähigkeit der Schulen gepumpt hatte. Eigentlich sollte ein neues Förderprogramm, der Digitalpakt 2.0, direkt am Anschluss an das alte starten. Doch daraus wird nichts. Denn seit nunmehr 18 Monaten zanken die Bundesländer mit der Regierung in Berlin um Höhe und Bedingungen des neuen Geldpakets – und die Städte und Gemeinden, die die Digitalisierung zu einem großen Teil umsetzen sollen, schauen zunehmend entgeistert zu.

Der Bayerische Städtetag warnt jetzt vor einer drohenden "fatalen Förderlücke" schon für das zweite Halbjahr 2024. "Wenn der Bund keine Mittel bereitstellt, wird sich eine Finanzierungslücke ergeben. Ohne Unterstützung von Bund und Land sind die Herausforderungen der digitalen Schule nicht zu stemmen", sagt Städtetags-Geschäftsführer Bernd Buckenhofer unserer Redaktion. "Angesichts der turnusmäßigen Erneuerung und Ausweitung der IT summieren sich die anstehenden Ausgaben auf absehbare Zeit schnell zu einem Betrag in Milliardenhöhe." Das Problem potenziert sich, denn nach Erfahrung der Kommunen macht der Freistaat seine eigenen finanziellen Zusagen wiederum von der Bundesförderung abhängig. Die Kommunen hängen also doppelt in der Luft – und leiden noch dazu selbst unter einer angespannten Finanzlage. Vor diesem Hintergrund hatte auch der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, kürzlich davor gewarnt, dass Schulen "im schlimmsten Fall wieder den Rückzug aus der digitalen Bildung antreten müssen, weil kein Ersatz für Geräte vorhanden ist".

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28.05.2024

Digitalisierung behebt keine Konzept Fehler im Lehrplan und den Schulen. Erst mal muss das gesamte Konzept sich analog stimmig sein. Das beginnt aber schon bei der Sprachkompetenz in der Grundschule. Schüler müssen zwingend die Sprache verstehen und sprechen. Sonst ist das Chaos und Versagen absehbar. Und Digitalisierung muss zwingend bedeuten auch Bücher digital anzubieten. Die Schultaschen sind viel zu schwer.