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Na, herzlichen Glückwunsch!

Glosse Von Josef Karg
19.02.2024

Wer am Schalttag geboren ist, ist von Geburt an benachteiligt. Doch gut, dass es die Bürokratie gibt.

Die Welt ist ungerecht. Es gibt jede Menge Beispiele: Millionengehälter und Mindestlöhne etwa, die Kluft zwischen Reichen und Bürgergeldempfängern. Jeder zweite Deutsche findet, dass es hierzulande ungerecht zugeht. 

Es gibt leider keine Analyse dazu, wie viele dieser Unzufriedenen am 29. Februar geboren sind. Tatsache aber ist: Schalttagkinder sind schon von Geburt wegen benachteiligt, können nur alle vier Jahre ihren Geburtstag feiern. Sollte ein Schalttag-Mensch 80 Jahre alt werden, kann er seinen Geburtstag nur 20 Mal richtig begehen.

Diese Prominenten sind am Schalttag geboren

Schuld daran sind aber ausnahmsweise nicht die SPD oder die Grünen, sondern der gute alte Gaius Julius Caesar. Der hatte nämlich, weil die Zeitrechnung nicht passte, schon vor über 2000 Jahren das Schaltjahr eingeführt. 

Das also führte zu Schalttag-Geborenen; in Deutschland sind es etwa 55.000, darunter auch Prominente wie das Model Lena Gercke oder der frühere Fußballer Benedikt Höwedes. Und ausnahmsweise stimmen wir jetzt ein Lob auf die deutsche Regelungswut an. Denn in den Paragrafen 187 und 188 des Bürgerlichen Gesetzbuches ist präzise definiert: Das Lebensjahr ist nach Ablauf des Tages vor dem Jahrestag vollendet. Für Schalttagkinder bedeutet das, dass ihr Geburtstag in den drei Nicht-Schaltjahren nicht ausfällt, sondern am 1. März stattfindet. Wenn das kein Grund zum Feiern der Bürokratie ist!

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