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Wie geht die Generation Z mit den Krisen und Herausforderungen um?

Themen-Schwerpunkt: Wie tickt die junge Generation?

Foto: Kamila Bay, stockadobe.com / AZ

Junge Erwachsene sind mit digitalen Medien aufgewachsen, haben viele Krisen erlebt und gelten als arbeitsscheu. Doch wie ticken sie? Ein Streifzug durch die Region.

Seit über Generationen geforscht wird, gibt es sie: bestimmte Merkmale, Herausforderungen, Sorgen und Hoffnungen, die charakteristisch für eine Gruppe Menschen in einer gewissen Altersspanne stehen sollen. Da sind etwa die Babyboomer, die in der Zeit des Wirtschaftswunders aufgewachsen sind und als sehr leistungsorientiert gelten. Und da sind die Generationen Y und Z, denen im Gegensatz dazu nachgesagt wird, auf eine Work-Life-Balance zu achten oder gar faul und arbeitsscheu zu sein. Als Volontärinnen und Volontäre der Augsburger Allgemeinen bewegen wir uns in einer Altersspanne von Mitte 20 bis Anfang 30. Und gehören damit eben diesen Generationen an. Wir sind quasi Zillennials. Doch was sagt das über uns aus? Wie ticken junge Leute in unserem Alter wirklich? Welche Sorgen und Hoffnungen treiben sie um? 

Grundsätzlich lässt sich sagen: Wir sind in einer ganz anderen Lebensrealität aufgewachsen als unsere Eltern. Die Generationen Y und Z gelten als sogenannte “Digital Natives” – diejenigen, die mit der fortschreitenden Digitalisierung groß geworden sind. Internet, Smartphones und Co. sind unsere Normalität und eröffnen uns etliche Möglichkeiten. Gar so viele, dass es manchmal heißt, wir würden in diesem Meer der Möglichkeiten schwimmen, vielleicht sogar verloren gehen. Und gleichzeitig haben die jungen Erwachsenen heutzutage bereits mehrere globale Krisen erlebt. Als die Corona-Pandemie ausbrach, steckte ein Großteil der Millennials und der Gen Z mitten in der Schul-, Berufsausbildung oder dem Studium. Eine entscheidende Lebensphase, in der viele Menschen auf der Suche nach ihrer eigenen Identität, nach dem Sinn ihrer Existenz sind. Doch diese Suche wurde schlagartig erschwert. Statt Unterricht in Klassenzimmern, Vorlesungen in Hörsälen und ausgelassenen Partys saßen junge Leute monatelang isoliert zu Hause. Welche Auswirkungen diese Einschränkungen haben, zeigt sich heute unter anderem an den wachsenden Fallzahlen bei Depressionen, Angst- oder Panikstörungen. 

Wie gehen junge Menschen mit den Krisen und Herausforderungen um?

Doch nicht nur die Pandemie hat die psychische Gesundheit vieler junger Menschen beeinträchtigt. Auch der Klimawandel und dessen Folgen betrachtet ein großer Teil der Zillennials als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Noch dazu bedrohen die steigenden Lebenshaltungskosten, der Rechtsruck, die Kriege in der Ukraine und in Nahost das Gefühl von Sicherheit und Stabilität. Die Hoffnung und der Glaube an ein besseres Morgen, den Frieden in Europa und die Wohlstandsgesellschaft sind mehr denn je ins Wanken geraten. Wie gehen junge Erwachsene, die noch mehrere Jahrzehnte auf dieser Erde leben werden, damit um? Wir sind in der Region auf Spurensuche gegangen und haben uns mit diversen Persönlichkeiten unterhalten. Das Ergebnis: ein Portrait unserer Generation.

Anna Rasehorn (SPD), Maximilian Funke-Kaiser (FDP) und Franz Schmid (AfD). Anna Rasehorn (SPD), Maximilian Funke-Kaiser (FDP) und Franz Schmid (AfD).

Zwischen Wahlkampfstand und TikTok

Foto: Jonas Klimm, Kilian Genius (dpa), Alexander Kaya

SPD, AfD, FDP: Alle buhlen sie um junge Wähler. Während die einen scheinbar problemlos die Generation unter 30 erreichen, sieht es für andere zappenduster aus. Woran liegt das? Ein Antwortversuch mit drei Nachwuchspolitikern.

Vincent Pux Volo-Ausgabe 2023 Vincent Pux baut in Gessertshausen den ehemaligen Stall seines Elternhauses zur Wohnung um.

Zwischen Dauer-WG und Eigenheim

Foto: Paula Binz

Horrende Baupreise, steigende Mieten: Bezahlbarer Wohnraum ist rar. Während manche vom Eigenheim träumen, finden andere Alternativen. Fünf junge Menschen erzählen von ihren Projekten und ihrer Einstellung zum Bauen und Wohnen. 

Tinder ist weltweit die am häufigsten heruntergeladene Dating-App.

Zwischen Dating und Selbstfindung

Foto: Marijan Murat, dpa

Die junge Generation ist geprägt vom Versuch, die Balance zu halten. Zwischen Work und Life, Autonomie und Abhängigkeit, Öffentlichkeit und Privatsphäre. Kann das gut gehen? Ein Gespräch mit Beziehungscoach Carolyn Litzbarski und Prof. Thomas Pollmächer, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie am Klinikum Ingolstadt.

Fridays for Future Fridays for Future startet wieder durch

Zwischen Klimaangst und Zukunftsoptimismus

Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Pessimistisch oder hoffnungsvoll: Wie blickt die junge Generation in die Zukunft? Eine Spurensuche zwischen Jugendtreff und Klimaaktivismus.

Sonja Hermannsdörfer aus Türkheim war unzufrieden in ihrem Ausbildungsberuf. Über Umwege kam sie zum Fern-Psychologiestudium und versucht heute Struktur, aber vor allem viel Freiheit in ihren Alltag zu integrieren.

Zwischen Job und Work-Life-Balance

Foto: Laura Gastl

Oft wird behauptet, junge Menschen seien faul – denn sie stellen eigene Bedürfnisse, Work-Life-Balance und Selbstverwirklichung in den Fokus. Ist da was dran? Wir geben Einblicke in verschiedene Arbeitswelten.

Demonstrationen auf Sylt für Umverteilung von Reichtum Teilnehmer einer Demonstrantion des Bündnisses "Wer hat, der gibt" halten ein Schild mit der Aufschrift "Tax The Rich!". Das linke Bündnis hat dazu aufgerufen, auf der Insel Sylt für die Umverteilung von Reichtum zu demonstrieren. +++ dpa-Bildfunk +++<br>

Zwischen Arm und Reich

Foto: Daniel Bockwoldt

Während die Reichen immer reicher werden, werden die Armen immer ärmer. Dennoch geben junge Menschen die Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft nicht auf. Zwei Mitglieder der Jungen Liberalen und der Grünen Jugend in Augsburg haben da ganz unterschiedliche Lösungsansätze.