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Klimaschutz
03.06.2023

Klimaretter Moor: Bayern will Donaumoos mit 200 Millionen Euro schützen

Im Museum "Haus im Moos" in der Gemeinde Kleinenhohenried im Donaumoos wird die Geschichte des Landstrichs bewahrt.
Foto: Matthias Zimmermann

Plus Weil sie so wichtig für das Klima sind, will Bayern seine Moore besser schützen. 200 Millionen Euro gibt der Freistaat allein fürs Donaumoos. Doch die Uhr tickt.

Der Wind auf dem Moosberg ist heute noch genauso frisch wie damals. Zwei Jahre ist es her, dass Markus Söder auf dem Aussichtspunkt nordwestlich von Schrobenhausen, am südlichen Ende des Donaumooses, stand. Der Wind zerzauste Söders Haar, während er ankündigte, der Freistaat werde in den nächsten zehn Jahren 200 Millionen Euro zum Schutz des einstmals größten Niedermoors Süddeutschlands bereitstellen. "Moore sind die besten CO2- und Wasserspeicher, die wir haben", sagte Söder. Noch während er sprach, begann weiter unten vor der Anhöhe ein Hupkonzert mehrerer Traktoren. Es war wohl, so viel kann man sagen, ohne mit ihnen gesprochen zu haben, kein spontaner Ausdruck der Freude der Landwirte über die Ankündigung des Ministerpräsidenten.

Traktoren sind heute nur aus der Ferne zu sehen. Michael Hafner steht vor der Bank aus einem massiven Holzstamm, auf der Söder damals für die Fotografen posierte. Der Tag kann sich noch nicht entscheiden, ob er eher sonnig oder wolkig werden will. In Hafners Haare fährt der Wind, aber wenn er Gegenwind nicht aushalten könnte, hätte Hafner sicher den falschen Job. Als Geschäftsführer des Zweckverbands Donaumoos soll er helfen, die Interessenkonflikte zwischen Landwirten, Anwohnern, Naturschützern und Gemeinden auszubalancieren und das Moos zu schützen. Eine Aufgabe, an der sich der Zweckverband seit seiner Gründung vor rund 30 Jahren versucht.

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Die Diskussion ist geschlossen.

04.06.2023

(edit/mod/NUB 7.3)

04.06.2023

Und für was genau sollen jetzt die 200 Mio. € ausgegeben werden? Will man das Moor retten, hilt eigentlich nur regelmäßiges Überfluten. Ein Blick in Google Maps reicht, um zu erkennen, dass das aufgrund der intensiven Bebauung der letzten gut 200 Jahre (v.a. entlang der Erschließungsstraßen) eher schwierig werden wird. Die Bewohner umsiedeln wird wohl kaum machbar sein. Um alle bebauten Grundstücke Hochwasserschutzmaßnahmen zu bauen, auch nicht. Ich befürchte, egal was die Maßnahmen sein werden, hier wird es wohl nie einen Kompromiss geben. Das Potential zum sinnlosen Geldverbrennen, ohne dass es dem Moor oder den Bewohnern nützt, ist groß.

04.06.2023

Glücklicherweise gibt es Experten, die sich mit solchen Themen beschäftigen und die wissen, was zu tun ist bzw. wo noch etwas zu retten ist. Ignoranz und Besserwisserei ist da fehl am Platze.