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Fehlende Busfahrer: Mehr Wertschätzung und mehr Geld

Kommentar Von Julia Greif
03.12.2022

Immer weniger Menschen möchten in Bayern Busfahrerin oder Busfahrer werden. Um das zu ändern, sollte man an mehreren Stellschrauben drehen.

Stephan Rabl, Geschäftsführer des Landesverbands der bayerischen Omnibusunternehmen, beklagte jüngst, dass bayernweit rund 2000 Busfahrerinnen und Busfahrer fehlten. Auf der Suche nach Personal forderte er: Die Politik müsse Zugangshürden abbauen, zum Beispiel die Berufskraftfahrer-Qualifikation in die Fahrausbildung einbeziehen und so die Ausbildungskosten senken.

Das sind wichtige Punkte. Man sollte aber auch an grundsätzlichen Stellschrauben drehen. Der Beruf des Busfahrers muss attraktiver gestaltet werden: mit mehr Lohn und mehr Wertschätzung.

Mehr Lohn und mehr Wertschätzung von allen Seiten würden helfen

Beim Lohn könnte die Politik eingreifen: Rabl forderte zum Beispiel, dass bei öffentlich ausgeschriebenen Linien nicht mehr der billigste Anbieter den Zuschlag bekomme. Sondern der, der unter anderem die besten Gehälter zahle. Dem kann man zustimmen: Mehr Lohn macht den Beruf attraktiver. Und diese höhere Bezahlung braucht es. Denn ohne Personal bringen auch die schönen Pläne zur Aufwertung des ÖPNV und das 49-Euro-Ticket nicht viel.

Wertschätzung wird den Fahrerinnen und Fahrern zwar teilweise entgegengebracht. Aber es gibt eben auch Fahrgäste, die pöbeln, oder solche, die meinen, eine Frau könne keinen Bus lenken. Hier könnten die Fahrgäste aktiv mithelfen, den Beruf attraktiver zu machen, indem sie sich klarmachen: Hinter dem Steuer sitzt auch nur ein Mensch. Sogar einer mit Ausbildung für dieses tonnenschwere Gefährt, der Ahnung hat von dem, was er tut und sie sicher von A nach B bringt.

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