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Krähen breiten sich aus: Zum Glück darf man nicht einfach drauf los schießen

Kommentar Von Stephanie Sartor
21.04.2024

Eben ist wieder eine Debatte um den Schutzstatus der Saatkrähen entbrannt. Dass darüber diskutiert wird, ist gut. Und auch, dass nicht gleich zur Flinte gegriffen werden darf.

Bayern und Botswana trennen mehr als zehn Flugstunden und in vielerlei Hinsicht Welten. Doch in den vergangenen Tagen gibt es bei einer Frage Parallelen. Nämlich der nach dem Abschuss wilder Tiere. Freilich, in dem Land im südlichen Afrika geht es um Elefanten, im Freistaat – mal wieder – um Krähen. Aber in beiden Fällen tritt ein uralter Konflikt zutage: Mensch vs. Tier. Ein ewiges Dilemma. 

Im Kern geht es um die Frage: Wann nimmt eine Population überhand und hat derart negative Auswirkungen auf den Menschen, dass etwas getan werden muss? Darauf eine Antwort zu finden, ist schwer. Und sie wird, je nachdem, wen man fragt, unterschiedlich ausfallen. 

Wie geht man mit Tierarten um, die sich zu weit ausbreiten?

Ganz grundsätzlich aber gilt: Es ist gut, dass der Schutzstatus von Tieren nicht einfach mir nichts, dir nichts aufgehoben wird, es ist gut, dass diskutiert wird, dass sich politische Gremien damit befassen, dass Umweltverbände Expertisen abgeben. Denn das Thema ist hochsensibel – schließlich hat der Mensch einem WWF-Bericht zufolge innerhalb eines halben Jahrhunderts den Wirbeltierbestand um 60 Prozent reduziert. Eine verheerende, verstörende, beschämende Zahl. 

In unserer modernen Welt wird das Zusammenleben mit der Natur immer schwieriger, daran gibt es keinen Zweifel. Und die Konflikte werden wohl noch zunehmen. Was deswegen unabdingbar ist: ein gutes Wildtiermanagement, wissenschaftliche Studien, Geld für Projekte. Denn Entscheidungen, wie auch immer sie ausfallen mögen, müssen gut zu begründen sein.

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21.04.2024

"Es ist gut, dass der Schutzstatus von Tieren nicht einfach mir nichts, dir nichts aufgehoben wird, es ist gut, dass diskutiert wird, dass sich politische Gremien damit befassen, dass Umweltverbände Expertisen abgeben."

Es ist aber nicht gut, wenn als Ergebnis des Diskutierens und Befassens und Expertisen Abgebens einfach nichts geschieht.

Die Saatkrähe steht mitnichten vor einer Ausrottung. Ihr Bestand hat sich von vor der Zeit ihres Schutzes (1000 Brutpaare) auf 17.000 vermehrt.

21.04.2024

Krähen säubern unsere verdreckte und Abfall angereicherte Umwelt und je mehr rumliegt desto besser vermehren sich die Vögel; eine alte Naturregel.