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  3. Krieg in Nahost: Ein Palästinenser, sein Berliner Theater und der Kampf gegen Judenhass

Krieg in Nahost
11.01.2024

Ein Palästinenser, sein Berliner Theater und der Kampf gegen Judenhass

Wie kann Verständigung hier nur gelingen? Berliner Polizisten begleiten eine propalästinensische Demonstration in Berlin-Neukölln.
Foto: Michael Kappeler, dpa

Plus Der palästinensische Schauspieler Mohammad Eliraqui setzt sich für Verständigung ein, gegen Antisemitismus und gegen Muslimfeindlichkeit – mit einem Theaterprojekt, das er in Berlin-Neukölln leitet.

Jeden Montagabend spürt Mohammad Eliraqui, 25, dass er süchtig ist. Nach der Schauspielerei, danach, mit anderen jungen Menschen etwas zu erschaffen. Sein Herz poche auch nach mehreren Jahren noch schneller, wenn er auf die Bühne trete, sagt er. Was wohl passieren wird? Wird er lachen? Schreien? Weinen? Ob kleine oder große Bühne, kleines oder großes Publikum – was für ihn zählt: Raus mit den Emotionen. Den schönen, aber vor allem den belastenden. Er sagt, es gehe ihm bei der Schauspielerei nicht um Ruhm oder Bekanntheit. Für ihn ist sie vor allem eines: ein mächtiges Ventil, besser als jede Therapie. Und ein verbindendes Element.

Eliraqui wurde im Libanon geboren, hat palästinensische Wurzeln und ist mit seiner Familie im Alter von neun Jahren nach Deutschland gekommen. Im Berliner Stadtteil Neukölln – dort, wo der Terror der Hamas gegen Israel auf den Straßen gefeiert wurde – leitet er mit seinem Bruder am Theater Heimathafen immer montags das Jugendensemble "Active Player". Er möchte vermitteln, was ihm wichtig ist: für ein gemeinsames Stück auf der Bühne stehen, sich gegenseitig achten, und das unabhängig vom Geschlecht, vom religiösen oder familiären Hintergrund. Diesen Wunsch trägt Mohammad Eliraqui auch in Berliner Schulklassen, wenn er mit Schülerinnen und Schülern an Theater- und Filmprojekten arbeitet. Oder, teils gemeinsam mit einem jüdischen Freund, vor Klassen über ein respektvolles Miteinander spricht. Und da gibt es viel, über das gesprochen werden muss.

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