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  3. Bayerisches Kabinett: Söders Frauen-Problem beschert Bayern den letzten Platz

Bayerisches Kabinett
12.11.2023

Söders Frauen-Problem beschert Bayern den letzten Platz

Gruppenbild mit vier Damen: Das neue bayerische Kabinett ist sehr männerlastig.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa

Plus Nirgends in Deutschland ist der Frauenanteil im Kabinett so gering wie in Bayern. Schmälert das auch die Qualität der Arbeit in der Staatsregierung?

Ulrike Scharf (CSU) kennt das Problem. Ob in Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik: „Frauen haben es schwerer, sich ihren Platz zu erkämpfen.“ Deshalb müssten Frauen sichtbarer gemacht werden, schreibt die Sozialministerin in einem Vorwort zum Projekt „Bayerns starke Frauen“. In Bayerns aktuellem Kabinett dagegen werden Frauen immer unsichtbarer, dort ist ihr Anteil mit vier Vertreterinnen (vorher fünf) auf einen Tiefstand gesunken.

Im neuen Regierungsteam von Ministerpräsident Markus Söder liegt der Frauenanteil damit nur noch bei gut 22 Prozent. Der Freistaat ist jetzt Schlusslicht unter allen 16 Bundesländern. Nirgendwo sonst finden sich so wenige Frauen in der Regierung. Das belegt eine Übersicht des Bundesfamilienministeriums.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

12.11.2023

Posten sollten nach Qualifikation besetzt werden nicht nach biologischen Merkmalen.
Christine Lambrecht ist das beste Beispiel was herauskommt wenn nach Geschlecht besetzt wird.

Ich kenne keine Firma die anstatt nach Qualifikation nach Geschlecht einstellt.

12.11.2023

Warum regt sich eigentlich keiner auf, dass im Bundestag kein einziger Minister aus Bayern kommt?

10.11.2023

Als ob wir keine anderen Probleme hätten als eine "Frauenquote"!

10.11.2023

Wo soll Söder ein Frauenproblem haben? Und: Warum muss man(n) die Frauen sichtbarer machen?
Es liegt an den Frauen, sich sichtbarer zu machen und auch an dem Engagement der Frauen, sich in der Politik zu platzieren.
Eine Frauenquote, nur zum Ausgleich der Sitze, ist Unsinn. Es sollen die sich "platzieren", welche die Qualität dazu haben, egal ob Frauen, Männer oder Diverse! Es gibt sehr viele Frauen in Wirtschaft und Politik, welche sich ohne Probleme gegen Konkurrenz durchsetzen können. Allerdings ist in der Politik der Anteil der Frauen, welche sich dort zu engagieren wollen, sehr gering. Auch dies sollte man beobachten. Bei uns herrscht Gleichberechtigung, der Bessere, bzw. Geeignetere sollte jeweils den richtigen Platz einnehmen können.

09.11.2023

Auch von hinten läßt sich das Feld aufrollen. Überholen der anderen mit ihren Quotenfrauen ist immer möglich.

09.11.2023

Blöd daher g´redt bzw. der Versuch einer Glosse:

Das ist Volkes Wille gewesen und durch die Wahl dokumentiert. Das zeigt sich gerade eben auch bei den Landtagsmandaten bei CSU und FW. Bei der AFD ist es noch krasser. Dass Söder jetzt eine Frau mit dem Titel stellvertretende Ministerpräsidentin herumlaufen lässt, ist eher peinlich. Liegt wahrscheinlich an mir und den meisten anderen, dass man sie nicht kennt. Dass die CSU-Frauen jetzt nach der Wahl rumheulen, ist auch lächerlich. Mit Aufstellung der Kandidaten war das Ergebnis klar. Wo war damals der Aufschrei? Wahrscheinlich ins Kissen geplärrt.

SPD und Grüne haben ihre Listen wohl paritätisch aufgestellt und die Mandate verteilen sich daher auch relativ gleichmäßig. Das war aber offensichtlich ein Nachteil bei der Wahl, da die beiden Parteien die großen Verlierer waren.

Das Volk wollte es einfach so und Söder kapiert schnell. Früher hat er ein bisschen mit einer Quote geliebäugelt, aber jetzt hat er verstanden. Eine Frau als stv. MP macht sich gut auf dem Foto. Alles gut.

Es regt sich auch kaum einer darüber auf. Vor allem halt wieder die paar, die sich auch über den Klimawandel aufregen oder woke Journalisten, also die ohne Bayern-Gene. Die Mehreren haben das an der Wahlurne klar entschieden: +/- 25 % Frauen ist ok. Das ist Demokratie, wie sie sich der Hubsi vorstellt.