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Lehrermangel
07.03.2023

Wie viele Lehrkräfte fehlen denn nun in Bayern?

Das Land Brandenburg hat an der BTU Cottbus-Senftenberg einen neuen Hochschulstandort für die Lehrkräfteausbildung eingerichtet.
Foto: Patrick Pleul, dpa

Laut einer Studie ist jede zehnte Lehrerstelle nicht besetzt. Kultusminister Piazolo nennt die Befragung „Fake“. Fest steht: Ohne fremde Hilfe sind die Schulen aufgeschmissen.

Wie viele Lehrkräfte fehlen in Bayern? Diese Frage ist seit vielen Jahren ein großes Mysterium. Den Lehrerverbänden zufolge sind es in der Regel deutlich mehr als nach den Berechnungen des Kultusministeriums, das vor allem darauf schaut, ob auf dem Papier alle Vollzeitstellen besetzt sind, Ausfälle durch Krankheit oder Schwangerschaft aber nicht berücksichtigt. Hinzu kommt der fehlende Überblick über die Statistik: Während Lehrkräfte an Gymnasien vom Ministerium angestellt werden, werden etwa die Verträge für Grund- und Mittelschulen in den Schulämtern gemacht.

Für entsprechend viel Kontroverse sorgt jetzt eine neue Umfrage des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands und des Verbands Bildung und Erziehung (VBE). Der Studie zufolge ist in Bayern derzeit jede zehnte Lehrerstelle an allgemeinbildenden Schulen unbesetzt. Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) nannte die Analyse am Dienstag nach der Kabinettssitzung in München „Fake“ und „nicht repräsentativ“. Zweiteren Anspruch erhebt die Befragung auch nicht. Im Auftrag der Verbände befragte das Forsa-Institut bundesweit 1308 Schulleiterinnen und Schulleiter, darunter 250 in Bayern. 

Studenten und Pensionäre gegen den Lehrermangel

Deutschlandweit gibt es demnach für elf Prozent der Stellen kein Personal. Piazolo entgegnete, dass etwa Schwangere und Krankheitsfälle nicht als fehlende Stellen betrachtet werden dürften. Wie viele Lehrkräfte nach Ansicht des Ministeriums fehlen, sagte Piazolo nicht. Anfang des Schuljahres hatte er einmal von „ein paar Hundert offenen Verträgen“ gesprochen, in der Regel verweist sein Haus aber darauf, wie fluide die Lage sei und dass kontinuierlich neue Verträge geschlossen würden. 

Was feststeht: Ohne die Hilfe von Studierenden, Pensionären und Quereinsteigern könnte der Unterricht vor allem an Grund- und Mittelschulen gerade nicht aufrechterhalten werden. Rund 57 Prozent der Befragten in Bayern gaben an, dass sie Seiteneinsteiger an ihrer Schule beschäftigen. BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann betonte: „Immer mehr Lehrkräfte kommen an ihre Belastungsgrenzen.“ Das dürfte ziemlich unbestritten sein. 

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