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Maskenaffäre
13.05.2022

Sauter und Nüßlein suchten nach Firmen für ihre Masken-Geschäfte

Im Frühling 2020 drehte sich in Bayern und im Bund alles um die Beschaffung von Corona-Schutzmasken. Die beiden langjährigen CSU-Politiker Alfred Sauter und Georg Nüßlein waren dabei sehr aktiv.
Foto: Daniel Karmann, dpa (Symbolbild)

Plus Normalerweise kamen Firmen auf Politiker zu und wollten Geschäfte mit Corona-Schutzausrüstung machen. Im Fall der langjährigen CSU-Abgeordneten Sauter und Nüßlein war es eher andersherum. Das belegen Unterlagen und Mails.

Wenn von der „Maskenaffäre“ die Rede ist, geht es im Wesentlichen um zwei fragwürdige Deals: Das „Emix“-Geschäft der Politiker-Tochter Andrea Tandler mit dem gleichnamigen Schweizer Unternehmen. Und das „Lomotex“-Geschäft der langjährigen CSU-Abgeordneten Alfred Sauter und Georg Nüßlein. Es gibt Parallelen: In beiden Fällen wurden hohe Provisionen gezahlt (wenngleich im Fall Tandler eine zigfach höhere), in beiden Fällen waren Politiker bei der Vermittlung involviert. Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied: Im Fall „Emix“ kamen die Unternehmer auf die Politik mit ihrem Angebot zu. Im Fall von Sauter und Nüßlein war es eher andersherum.

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