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München
01.09.2023

Wie geht es jetzt weiter in der Affäre um Hubert Aiwanger?

Aiwanger am Donnerstagabend bei der Eröffnung des Aschauer Marktes im Chiemgau. „Habe in meiner Jugend Scheiß’ gemacht“, sagte er – und wurde bejubelt.
Foto: Uwe Lein, dpa

Plus Wie weitermachen mit Hubert Aiwanger? Diese Frage stellt sich bei der CSU wie bei den Freien Wählern. Die Strategen in beiden Parteien sind hin- und hergerissen.

Wo soll das enden? Die harte Wahrheit ist: Niemand weiß es wirklich. Niemand weiß, welche Folgen die verbissene, längst in unzählige Nebenkriegsschauplätze zerfledderte Debatte um Hubert Aiwangers Flugblatt-Affäre für Bayern haben wird – kurzfristig bei der Landtagswahl am 8. Oktober, mittelfristig für die Zeit danach, langfristig für das politische Machtgefüge im Freistaat. Es kursieren wilde Spekulationen. Aberwitzige Verschwörungserzählungen feiern fröhliche Urständ. In den Strategie-Abteilungen der Regierungsparteien herrscht weitgehend Ratlosigkeit – und das hat gute Gründe.

Die Causa Aiwanger: Wie geht es weiter?

Normalerweise ist diese Frage einfach zu beantworten. Ein Skandal hat mindestens zwei, manchmal drei Elemente: Es gibt (1.) ein Fehlverhalten und in der Folge (2.) eine öffentliche Empörung, die im Ergebnis manchmal dazu führt, dass ein Politiker zurücktreten oder entlassen werden muss (3.).

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

03.09.2023

Nachdem die 25 Fragen und Antworten jetzt veröffentlicht wurden, kann man nur sagen, dass Aiwanger wohl denkt, er kann alle für Blöd verkaufen.

Er erinnert sich an gar nichts. Weiß nicht, ob er das Strafreferat gehalten hat, weiß nicht, was er mit den Flugblättern wollte. Er kann quasi zu jeder Frage keine Antwort geben, weil er es vergessen hat. Auch nach 36 Jahren bleiben einem tiefgreifende Erfahrungen in Erinnerungen.

Schließlich sagt er sogar selbst: “ Der Vorfall war ein einschneidendes Erlebnis für mich. Er hat wichtige gedankliche Prozesse angestoßen.”

Das ist keine vollumfängliche Aufklärung. Dass ist einem bayerischen Vizeministerpräsident nicht würdig und Söder hätte auf die quasi Nichtbeantwortungen der Fragen anders reagieren müssen. Er hätte Aiwanger entlassen müssen. Nicht wegen der Jugendsünde, sondern wegen seinem jetzigen Verhalten. Vertrauen nicht vorhanden und verarscht fühlt man sich auch noch.

02.09.2023

Wie soll v schon weitergehen. Jetzt ist es an den Herrn Söder die Antworten zu studieren und für sich und die Union die Zukunft zu entscheiden.

Schon wäre es aber auch, wenn die SPD nahen Initiatoren einmal neutral beleuchtet werden. Und damit meine ich nicht nur den Lehrer, der sich aus der zu vernichtenden Akte privat Unterlagen der Schule genommen hat, wohl ohne Genehmigung des Dienstherrn. Eine Beleuchtung des Gesamtbildes, Hubert Aiwanger und der gesamten Initiatoren wäre schön. Werden wir aber nicht bekommen.