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Tarifverhandlungen
25.01.2023

Etwa 1500 Streikende bei Kundgebung vor Flughafen BER

Teilnehmer einer Demonstration zum Warnstreik am Flughafen Berlin-Brandenburg BER laufen durch das Terminal 1.
Foto: Christoph Soeder, dpa

Etwa 1500 Menschen haben sich am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) zur Warnstreik-Kundgebung der Gewerkschaft Verdi versammelt.

"Wir stehen zusammen als BER-Familie in dieser Tarifauseinandersetzung", sagte Verdi-Verhandlungsführer Holger Rößler am Mittwoch. Die Bereitschaft der Beschäftigten zum Warnstreik sei stets groß gewesen. "Es ging nicht um das Ob, sondern um das Wann", sagte Rößler.

Die Gewerkschaft hatte die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste, der Flughafengesellschaft und der Luftsicherheit zum Warnstreik aufgerufen, am BER sind das gut 6000 Menschen. In der Folge musste der Flughafen den gesamten Passagierverkehr für Mittwoch absagen. Ursprünglich waren 300 Starts und Landungen mit etwa 35.000 Passagieren geplant.

Für die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste und der Flughafengesellschaft fordert Verdi 500 Euro mehr im Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Die Arbeitgeberseite will in beiden Verhandlungen vor allem längere Laufzeiten aushandeln.

Nach Angaben von Gewerkschaftssekretär Enrico Rümker haben sich mehr als 1800 Streikende am Mittwoch in die ausgelegten Listen eingetragen. Nach der Kundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz zogen die Streikteilnehmer in einem langen Zug fahnenschwenkend und pfeifend über die Straßen rund um den Flughafen und einmal quer durchs Terminal.

Gestrandete Passagiere gab es nur wenige. Einige von ihnen wurden von ihrer jeweiligen Fluggesellschaft gebeten, mit dem Zug zum Frankfurter Flughafen zu fahren, um dort alternative Flüge zu ihren Reisezielen zu nehmen.

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