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Studie
26.01.2014

Bis zu 80 Prozent weniger Nutzer: Geht Facebook die Luft aus?

Wird Facebook bald deutlich weniger Nutzer haben? Glaubt man einer US-Studie, lautet die Antwort "Ja".
Foto: Annette Zoepf

Bis 2017 wird Facebook 80 Prozent seiner Nutzer verlieren. Das wollen zwei Wissenschaftler herausgefunden haben. Was ist dran an dem Befund?

Aktuell hat Facebook mehr als eine Milliarde Mitglieder auf der ganzen Welt und ist das weltweit größte soziale Netzwerk. Glaubt man einer Studie, wird das jedoch nicht mehr lange so sein.

Worum geht es? Die Forscher John Cannarella und Joshua Spechler von der renommierten Princeton University in den USA haben sich mit dem sozialen Netzwerk beschäftigt und kommen zu folgendem Schluss: Zwischen 2015 und 2017 werde Facebook - ausgehend vom Höchststand seiner Mitglieder - 80 Prozent seiner Nutzer verlieren.

Facebook verbreitet sich wie eine Krankheit - bis die Nutzer immun sind

Woher die beiden das wissen wollen? Cannarella und Spechler vergleichen bei ihrer Prognose die Ausbreitung von Krankheiten mit den Anmeldungen bei Facebook. Zusammengefasst: Wessen Freunde krank sind, der wird krank. Wessen Freunde Facebook-Mitglieder sind, der wird Facebook-Mitglied. Krankheiten wie soziale Netzwerke breiteten sich aus, nur um dann irgendwann eingedämmt zu werden.

Um herauszufinden, wann Facebooks Nutzer gegen das Netzwerk "immun" werden, haben die beiden Forscher verglichen, wann bei Google wie oft nach Facebook gesucht wurde. Ihr Ergebnis: Das soziale Netzwerk habe seinen Zenit, seinen "peak of its popularity", schon hinter sich. Seit 2012 ließen die Suchanfragen mit dem Suchbegriff "Facebook" nach. Ihren Berechnungen zufolge werde sich die Mitgliederzahl daher bis 2017 um 80 Prozent reduzieren.

Nicht jeder ist mit der Studie einverstanden

Nun hagelt es von vielen Seiten Kritik. Die Studie berücksichtige das mobile Internet nicht, schreibt beispielsweise Zeit Online. "Traue keiner Statistik, deren Sinn nur dran liegt, Klicks zu generieren", meint der Journalist und Social Media-Berater Falk Hedemann.

Die souveränste Antwort jedoch liefert Facebook selbst. Ihr Datenanalyst Mike Develin hat einfach mal schnell seine eigene Studie angefertigt. Sein Ergebnis: Die Uni Princeton selbst sei in Gefahr, zu verschwinden. Wie er das herausgefunden hat? Die "Gefällt mir"-Angaben der Universität sänken - im Gegensatz zu denen der anderen Elite-Unis Harvard und Yale. Ebenso die Google-Suchanfragen. Bereits 2021 werde Princeton daher keine Studenten mehr haben.

Geht uns die Luft aus?

Darüber hinaus glaubt Develin zu wissen, dass es 2060 keine Atemluft mehr geben werde. Wie er das herausgefunden haben will? Sie können es sich wahrscheinlich denken.

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