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Phishing

25.02.2015

Vorsicht vor personalisierten Phishing-Mails im Layout von Amazon

User sollten achtsam sein: Über das Netz werden Daten gestohlen, Rechner sabotiert und Konten leergeräumt.
Bild: Jochen Lübke (dpa)

Vor Weihnachten kursierten Phishing-Mails, die die Telekom täuschend echt imitierten. Die neuesten Nachahmer-Mails sehen nach Amazon aus - und sind auch noch personalisiert.

Mit personalisierten Adressangaben verleihen Kriminelle derzeit ihren Phishing-Mails ein besonders echt wirkendes Layout. Die Nachahmung des Internet-Versandhauses wirkt täuschend echt. Der E-Mail-Sicherheitsanbieter Retarus vermutet, dass der Ursprung dieser Phishing-Mails in Russland liegt. Der Dienst warnt laut Medienberichten von der Süddeutschen und Co. vor den Gefahren der imitierten Amazon-Mails.

Phishing: So kommen Kriminelle an ihre Daten

Die Mails, die wie echte Mails von Amazon wirken, rufen den Empfänger dazu auf, ein Lastschriftmandat zu bestätigen. Um die Anmeldedaten von Amazon anzugeben, sollen die Empfänger auf einen Link klicken. Wer lediglich die Mail geöffnet und gelesen hat, ist nicht in Gefahr, seine Daten weitergegeben zu haben. Links in E-Mails sollten nicht angeklickt werden, da sie häufig von Kriminellen als Mittel der Täuschung eingesetzt werden. Das ist auch bei diesen Phishing-Mails der Fall. sh

Phishing: Sie werden beispielsweise in einer E-Mail gebeten, "aus Sicherheits- gründen" die Homepage Ihrer Bank zu besuchen. Dort werden Sie aufgefordert, vertrauliche Bank- oder Kreditkartendaten bzw. Passwörter einzugeben. Das Bankkonto ist daraufhin innerhalb weniger Stunden leer.
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