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08.06.2020

B16 Höchstädt: Wie geht es weiter?

Auf dem Bild: (von links) Landtagsabgeordneter Georg Winter, Staatssekretär Klaus Holetschek und Bürgermeister Gerrit Maneth.
Bild: Thomas Wanner/Stadt

Plus Staatssekretär Klaus Holetschek informiert vor Ort und er verspricht den Höchstädter Bürgern etwas.

Auf Einladung von Bürgermeister Gerrit Maneth fand ein erster Runder Tisch zur B16-Nord-Ortsumfahrung Höchstädt mit dem Staatssekretär für Wohnen, Bau und Verkehr, Klaus Holetschek, und Landtagsabgeordnetem Georg Winter statt. Mit dabei waren auch der Amtsleiter des Staatlichen Bauamts Krumbach, Wilhelm Weirather, der zuständige Referatsleiter im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Alexander Bonfig, und Stadtbaumeister Thomas Wanner.

Der Verkehr in der Innenstadt in Höchstädt

Staatssekretär Klaus Holetschek: „Ich freue mich, dass die Planungen für die Ortsumgehung weiter vorangehen und werde mich auch künftig hierfür einsetzen. Der Freistaat lässt die Bürgerinnen und Bürger von Höchstädt nicht im Regen stehen. Wir werden schon früher dafür sorgen, dass weniger Verkehr durch Höchstädt rollt. Die Bürgerinnen und Bürger stehen bei allen Planungen im Mittelpunkt, darüber sind wir uns einig!“ So teilte es die Stadt Höchstädt in einer Pressemitteilung mit.

Ergebnisse des Gutachtens abwarten

Bürgermeister Gerrit Maneth dankte dem Staatssekretär Klaus Holetschek für seinen Besuch im Rathaus und das konstruktive Gespräch, um die Planungen zur B16-Nord-Umfahrung voranzubringen. „Der Termin hat mir gezeigt, dass alle Beteiligten die dringend wichtige Entlastung unserer Innenstadt tatkräftig unterstützen werden.“ Sobald der Stadt Höchstädt das finale hydrogeologische Gutachten vorliegt, werde man sich mit den Ergebnissen beschäftigen und in einer nächsten Gesprächsrunde die konkreten weiteren Schritte für ein zeitnahes Planfeststellungsverfahren vereinbaren, heißt es weiter. Im Anschluss an die Gespräche im Rathaus hat der Staatssekretär Klaus Holetschek im Goldenen Buch der Stadt Höchstädt eine Widmung hinterlassen.

Lob für den Kindergarten in Deisenhofen

Im Rahmen des Besuchs im Rathaus Höchstädt hat es sich Staatssekretär Holetschek, der zeitgleich Präsident des Kneipp-Bundes ist, nicht nehmen lassen, den städtischen Kneipp-Kindergarten in Deisenhofen zu besuchen. Leiterin Susanne Ortler erläuterte dem Präsidenten unter anderem die Umsetzung der fünf Kneippschen Elemente im Kindergarten. Staatssekretär Klaus Holetschek zeigte sich beeindruckt von der Umsetzung der Kneippschen Lehre und hatte viel Lob für das Team. (pm)

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