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Wertingen

14.02.2020

Betrugsserie reißt nicht ab - dieses Mal mit einem Scheck

Ein Wertinger wäre fast Opfer eines Scheckbetrugs geworden.
Bild: Volker Klüpfel/Symbolbild

Ein Wertinger wollte einen Anhänger im Internet verkaufen. Er bekam ein attraktives Angebot - aber kein Geld.

Ein Wertinger inserierte über ein Online-Portal einen Anhänger für 1.100 Euro und wurde daraufhin von einer unbekannten Frau angeschrieben. Diese erklärte den vereinbarten Preis mittels eines Schecks zu begleichen. Sobald der Scheck angekommen ist, wollte die Bieterin eine Spedition beauftragen um den Anhänger abzuholen, da sie im Ausland wohnen würde.

Hierfür erhöhte sie die Summe auf 4000 Euro. Den Differenzbetrag sollte dann der Verkäufer an den Spediteur übergeben. Nachdem der Wertinger den Scheck bei der Bank eingereicht hatte, stellte diese aber fest dass der Scheck gefälscht war. Zu einer Übergabe des Anhängers kam es nicht.

Durch ähnliche Vorgehensweise versuchen Betrüger immer wieder, an Überweisungsgelder zu gelangen. Hierbei überweisen sie unter falschen Angaben einen viel höheren Betrag als den zuvor ausgemachten Preis, um sich dann den Differenzbetrag auszahlen zu lassen.

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Dann stellt sich heraus dass der Scheck gefälscht oder das Überweisungsgeld wieder zurückgezogen oder nicht ausbezahlt wurde. Weitere Tipps zum Schutz vor Betrug unter www.polizei-beratung.de

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