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04.02.2019

Bissinger Ministranten „jagen dem Frieden nach“

Unmittelbar vor dem Start der Wallfahrt nach Rom: Ministrantinnen und Ministranten aus Bissingen mit Pater George Vadakkinezhath (zweiter von links) und Gabi Zink (ganz rechts).
Bild: Helmut Herreiner

Romwallfahrer gestalten im Kesseltal einen Gottesdienst. Was sie von ihrer Reise mitbringen

„Suche Frieden und jage ihm nach!“ – Unter diesem Motto fand die Internationale Ministrantenwallfahrt im August 2018 nach Rom statt. Aus diesem Grund gestalteten die Bissinger Romfahrer unter den Ministranten auch den von Pater George zelebrierten Sonntagsgottesdienst am letzten Januarsonntag in der Bissinger Pfarrkirche. Gabi Zink berichtete den Gottesdienstbesuchern, dass im Jahr 2018 insgesamt mehr als 60000 Ministranten aus 19 verschiedenen Ländern, davon rund 3000 Ministranten aus dem Bistum Augsburg, an der alle vier Jahre stattfindenden Wallfahrt teilnahmen.

Einige Ministranten aus Bissingen waren ebenfalls neugierig geworden und wollten diese Reise erleben. Vier Bissinger Mädels machten dann auch im Projektchor des Bistums Augsburg, der extra für diese Wallfahrt gegründet wurde, mit. Miteinander singen und beten stand im Mittelpunkt dieser Wallfahrt. Auch bei den Bissinger Ministranten entstanden Freundschaften. Besonders begrüßte daher Gabi Zink in diesem Gottesdienst die Minis aus Bad Wörishofen.

Während des Gottesdienstes erhielten die Besucher einen Rückblick in Bildern über die Romwallfahrt. Der Eröffnungsgottesdienst mit einer eigens komponierten Messe, vorgetragen vom Projektchor, die Papstsonderaudienz mit Abendgebet, das Blind-Date, die verschiedenen Aktivitäten, Besichtigungen und Erlebnisse sowie der Abschlussgottesdienst mit Weihbischof Florian Wörner wurden in Bildern gezeigt und mit Fotos vom Empfang zu Hause nach der 15-stündigen Busfahrt und dem abschließenden Weißwurstfrühstück im Pfarr- und Jugendheim ergänzt. In Liedern und Fürbitten betonten die Ministranten besonders die Bitte, die entstandenen Gemeinschaften zu vertiefen, zu festigen und im Alltag zu bewahren. Zahlreiche Lieder aus dem Eröffnungsgottesdienst in Rom mit dem Projektchor bereicherten die Messfeier.

Große Unterstützung erhielten hier die Ministranten von Roman Bauer, der den Solopart dieser Lieder übernahm. In Gebeten dankten die Minis für die beeindruckende Stimmung, die vielen Erlebnisse, die Erfahrungen bei der Papstaudienz, die neuen Freundschaften und die besondere Atmosphäre in Rom. Ein ganz besonderer Dank galt Pater George und Gabi Zink für die Begleitung und die Organisation sowie Roman Bauer für die Mitgestaltung des Gottesdienstes. Als Erinnerung erhielten die Gottesdienstbesucher an den Ausgängen eine gebastelte Kerze mit dem Spruch der Romwallfahrt 2018. (HER)

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