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01.08.2020

Die Liebe zum Fasching hat er von der Mama

Erkennen Sie, wer als kleiner Bub so aussah?
Bild: privat

Ohne ihn läuft in seiner Stadt wenig. Daran hat auch der vermeintliche „Ruhestand“ nichts geändert. Neben der Narrenzeit haben es ihm vor allem die Störche angetan

Er war der erste männliche „Gubi“-Verkäufer seiner Zeit. Damals noch eine Sensation! Aber seine Ideen bringt er heute noch zum Wohle seines Kleinstädtchens an der Brenz stets an die Frau und den Mann. Verkaufen ist halt gelernt.

In der schwierigen Zeit nach dem Krieg 1949 geboren, verbrachte er seine glückliche Kindheit zwischen der großväterlichen Schmiede und dem Kinderheim, wo er immer gern zur Brotzeit hinging. Ein Gourmet ist er bis heute geblieben. Ebenso kann er bis heute nicht die von seiner Mama geerbte Liebe zum Fasching verleugnen.

Irgendwann folgte er dann klerikalen und kommunalpolitischen Rufen und war alsbald aus dem Städtchen nicht mehr wegzudenken, was auch heute noch, nach so vielen Jahren, Gott sei Dank geblieben ist, wie er sagt.

Die Liebe zur Heimat ließ ihn viele Kleinode wieder zum Leben erwecken und sicher waren schon unzählige Leser zu Gast auf seinen Festen. Hier kam immer sein Herzanliegen zum Ausdruck: „Nur, wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft meistern“ und sein Lieblingsspruch: „Leut, seid’s gscheit, haltet zsammen und habt a’ Freud“.

Auch als „sogenannter Rentner“ gibt er natürlich noch keine Ruhe, auch wenn er dem kleinen Bengel auf dem Bild nicht mehr so ganz ähnlich sieht. Vor einem Jahr feierte der Mann einen runden Geburtstag auf einer kleinen Insel, dessen Entwicklung er maßgeblich mitgeprägt hat. Auch Tiere haben es ihm angetan – vor allem die Störche. Nicht umsonst kümmert er sich als Beauftragter seiner Stadt um diese Vögel und hält für kurze Zeit schon mal einen Storch vor seiner eigenen Haustüre.

Wissen Sie, von wem die Rede ist? Dann notieren Sie sich den Namen. Bis zum Ende der Sommerferien veröffentlichen wir jeden Tag ein neues Kinderbild. Schauen Sie in Ihre Zeitung und raten Sie mit! Je mehr Namen Sie herausfinden, umso höher sind Ihre Chancen auf einen Gewinn. Schicken Sie uns ihre Liste nach den Sommerferien entweder per Mail an redaktion@donau-zeitung.de, Betreff Sommerquiz oder per Post an Donau-Zeitung, Redaktion, Große Allee 47, 89407 Dillingen.

Bitte denken Sie dabei unbedingt an Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Wir sind schon gespannt, wie viele Promis Sie erraten. (dz, pm)

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