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Newsticker
Bundesregierung kündigt eine schnelle Lösung zur Zukunft der umstrittenen Gasumlage an
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  3. Dillingen: Ex-Mitglieder üben heftige Kritik an Freikirche

Dillingen
10.09.2017

Ex-Mitglieder üben heftige Kritik an Freikirche

Auch in den Freikirchen bildet die Bibel die Basis des Glaubens. In einer Dillinger "Gemeinde" hatte sich ein Streit entwickelt, der zu einem Mitgliederabgang geführt hat.
Foto: Friso Gentsch, dpa (Symbolbild)

Die Dillinger Volksmission, eine Freikirche, hat viele Mitglieder verloren. Warum? Ehemalige Mitglieder und der neue Pastor geben einen Einblick in eine zerstrittene Gemeinde.

Die Scham, die Wut, die große Traurigkeit, die Angst – das alles muss raus. „Das war meine Familie“, sagt Christine Zeller. „Wir haben neue Mitglieder geworben, so begeistert waren wir“, sagt Emmanuela Weißmann. Doch alljene wollen sie jetzt warnen. Vor dem Christlichen Zentrum Dillingen, einer evangelischen Freikirche der Volksmission in der Dillinger Einsteinstraße 14.

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Die Diskussion ist geschlossen.

10.09.2017

Bei allem Respekt vor der Pressearbeit: ist dies wirklich eine Geschichte die in der Öffentlichkeit breit getreten werden muss? Gehört so was nicht in die Rubrik Klatsch und Tratsch? Jeder der in der Vereinsarbeit mal aktiv war kennt das Problem der Cliquenbildung. Unter vermeintlich guten Freunden entwickeln sich Rivalitäten und Eifersüchteleien. Wie ein Giftcocktail der nur langsam seine Wirkung entfaltet werden dann aus Missverständnissen offene Feindseligkeiten, aus belanglosem Tratsch böswillige Intrigen. Das, was in dem Artikel beschrieben wird, hätte sich genau so auch in einen Fußballverein oder Skatclub zutragen können. Mit sektenhaften Verhalten hat das nichts zu tun. Wohl eher mit allzu menschlichen Schwächen und Unzulänglichkeiten. Nicht umsonst beten die Christen „...vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern...“. Mein Tipp: weniger Dan Brown Romane lesen und die Kirche im Dorf lassen.

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09.09.2017

Es ist sehr bedauerlich dies zu lesen. Aber einerseits sind die beiden Pastoren auch nicht viel besser, als diejenigen, die ihren Frust in die Zeitung veröffentlich haben. Wer sagt die Wahrheit und wer lügt - diese Frage lässt sich aus diesem Artikel nicht erkennen. Die beiden Pastoren hätten gut daran getan, kein Wort in der Zeitung zu verlieren. Insbesondere der Pastor von der der FeG, welcher ehemaligen Mitglieder nochmals einen Tritt gibt. Was soll der Leser, die Leserin mit dieser Info anfangen. Und vielleicht hätte der Pastor der Volksmission an seinem Job festgehalten.

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