Newsticker
RKI meldet 17.855 Neuinfektionen, Inzidenz steigt auf 129
  1. Startseite
  2. Lokales (Dillingen)
  3. Drei Jugendliche, eine Portion Cannabis

Donaualtheim/Steinheim

24.11.2019

Drei Jugendliche, eine Portion Cannabis

Etwas Cannabis fand die Polizei bei drei Jugendlichen in Steinheim.
Foto: Marcus Merk, Symbolbild

Die Polizei hat in Dillingen drei Jugendliche auf Drogen kontrolliert. Auch bei einer weiteren Kontrolle wurden die Beamten vermutlich fündig.

Die Polizei hat am Samstagnachmittag um 15 Uhr in der Hackenbergstraße in Donaualtheim einen 19-jährigen Autofahrer kontrolliert. Weil der Verdacht bestand, dass der junge Mann zuvor Betäubungsmittel konsumiert hatte, wurde eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden.

In Steinheim hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag drei Jugendliche kontrolliert. Dabei fiel den Beamten sofort starker Cannabisgeruch auf, worauf alle drei durchsucht wurden. Hierbei konnten bei einem 17-Jährigen geringe Mengen Cannabis aufgefunden und sichergestellt werden. (pol)

Lesen Sie dazu auch:

Zu kalt? Gasthausbesucher wird die Jacke gestohlen

Porno auf dem Faschingswagen: Polizist soll Tat vertuscht haben

Motorradfahrer gerät in Brand - und er wird zum Lebensretter

Wenn man Unfallflucht begeht, aber den Wagen am Unfallort stehenlässt...

Mann aus dem Kreis Dillingen wird verschüttet

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

25.11.2019

Sehr gut! Cannabis ist im jungen Alter hoch gefährlich, grade wenn die Psyche noch nicht vollständig entwickelt ist! Die (minderjährigen) Delinquenten sollten allesamt eine BTM-Eintrag, MPU-Pflicht sowie 100 Peitschenhiebe bekommen, dazun noch mindestens 25 Jahre jugendhaft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Wisst ihr was passieren könnte hätten die Drei (?) das konsumiert? Deren Existenzgrundlage sollte gnadenlos und ohne gewissen mit allen Mitteln und Möglichkeiten unseres Rechtsstaates vernichtet werden so dass eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft (aus der sie so eben gerissen wurden) nie mehr möglich ist. (edit/mod)
Stellt euch mal vor ihr seit auf dem Oktoberfest und liegt so halb unter der Bank im Delirium. Im Kopf dreht sich alles und die Motorik lässt nach. Ihr müsst euch bemühen und anstrengen um die letzen Reste des wertvollen und gesunden Alkohls aus eurem Krug zu trinken da ihr sonst bei dem Vorhaben den gesammelten Mageninhalt auf die eigene Kleidung zu entleeren würdet. Ach was machen wir uns vor, in dem Zustand ist es einem egal ob man auf der Bank sitzt oder sich auf dem Boden in Erde, Bier, Pisse und Erbrochenem suhlt. Stellt euch mal vor in der Situation müsstet ihr einen dieser ekelhaften, abstossenden Kiffer sehen oder gar deren Satanskraut riechen, ne sicher nich mit mir! Weg mit den Kiffern!
Lang lebe der Alkohol!

Permalink
26.11.2019

>> Stellt euch mal vor ihr seit auf dem Oktoberfest und liegt so halb unter der Bank im Delirium. Im Kopf dreht sich alles und die Motorik lässt nach. Ihr müsst euch bemühen und anstrengen um die letzen Reste des wertvollen und gesunden Alkohls aus eurem Krug zu trinken ... <<

Häufig aus dem linksgrünen Spektrum zu hörende pauschale Hetzerei bezüglich des Oktoberfestes...

Gerne verwendet um sachwidrig die Gefahren anderer Drogen zu relativieren.

Permalink
26.11.2019

Leider mag ich die Grünen gar nicht aber das kannst du implizieren wie du möchtest. Es geht hier um den umgekehrten Vergleich, denn der wird von Legalisierungsgegnern, welche das Ding zwischen den Ohren nicht sehr oft verwenden, immer wieder als aller erstes angeführt. Ich hoffe die Ironie ist ebenfalls nicht zu übersehen.

MMn. gehören alle Drogen entkriminalisert und es sollte eine Abgabe, unter medizinischer Kontrolle, erfolgen. Es kann nicht sein dass Alkoholiker welche zitternd und mit vollgepisster Hose an der Kasse stehen noch Alkohol verkauft bekommen während Jugendliche, eure Kinder, bei skrupellosen und ggf. sogar gewaltbereiten Dealern ihr Gras holen. (edit/mod) Ich will nicht wissen wo die Jungs aus dem Artikel ihr Gras gekauft haben... Ebenfalls habe ich schon einige Freunde und Bekannte durch gestreckte Substanzen oder gar auch "Research Chemicals" wie Bonzai (künstliche Cannabinoide) verloren. Der Bruder eines guten Freundes starb da es ein Problem mit dem BTMG hatte, daher konnte er, wenn er kiffen wollte, nur Bonzai rauchen, da dies legal ist - das war dann sein Todesurteil. Er wusste nicht mal was das ist oder dass es gefährlich ist. Man bekommt es legal im Netz, per PayPal oder PSC, ohne Kontrollen oder Warnhinweise. Das muss nur einmal nicht homogen gemischt sein und das wars dann für den Konsumenten. Dieses Zeug taucht auch immer öfter in E-Zigaretten-Juice mit angeblichem CBD Zusatz auf. Kenne viele minderjährige die das Dampfen und meinen das kickt...klar kicken die billigen fakes aus übersee und dem Internet, sind ja auch synthetische Cannabinoide und kein CBD drin drin. Da kann man die Überdosis schon kichern hören.

Die Leute, vor allem Kinder, sind leider nicht aufgeklärt. Sie wissen weder wann es angebracht ist zu Kiffen (beim Alk funktioniert es ja größtenteils), noch mit anderen Substanzen umzugehen. Wie viele Jugendliche knallen sich regelmäßig mit den verschidensten Substanzen weg und wissen nicht mal was sie da nehmen noch welche Dosierung angemessen ist. Safe Use Regeln gehören genau so in den Unterricht und die Erziehung wie beim Alkohol auch.

Naja, muss die Politik selbst wissen was sie der Gesellschaft und vorallem der Jugend antut.

Permalink
25.11.2019

Was hat das medizinische Cannabis auf dem Foto mit dem Straßencannabis, das diese Personen mit sich führten zu tun? Werden demnächst Morphin-Ampullen- oder Fentanyl-Pflaster-Fotos gezeigt, wenn es um Heroinprobleme geht?

Permalink
Das könnte Sie auch interessieren