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Stadtrat

13.03.2012

Ein neues Outfit für Höchstädt

So sieht der erste Vorentwurf für die neue Gestaltung am Schloss Höchstädt aus. Mit dem Neubau eines Schlossinfo-Gebäudes soll die Sicht auf das Schloss wieder frei werden.
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So sieht der erste Vorentwurf für die neue Gestaltung am Schloss Höchstädt aus. Mit dem Neubau eines Schlossinfo-Gebäudes soll die Sicht auf das Schloss wieder frei werden.

Das alte Jordanhaus soll abgerissen und das Schlossumfeld neu gestaltet werden

Von Simone Bronnhuber

Von einer großen Chance, Höchstädt aufzuwerten, sprach Bürgermeisterin Hildegard Wanner bei der Stadtratsitzung am vergangenen Montagabend. „Darüber können wir wirklich glücklich sein. Unsere Stadt bekommt ein neues Gesicht.“ Die Rede war von der Neugestaltung des Schlossumfeldes. Wie berichtet ist das Höchstädter Wahrzeichen im Besitz der bayerischen Schlösserverwaltung. Eine sogenannte Nutzungsordnung gibt es für den Landkreis Dillingen, die Stadt Höchstädt und den Bezirk Schwaben. Jetzt soll sowohl das direkte Umfeld im neuen Glanz erscheinen, wie auch der Weg vom Marktplatz über die Herzogin-Anna-Straße bis hin zur Bleiche. Einen entsprechenden Vorentwurf vom Staatlichen Bauamt Krumbach wurde den Stadträten nun vorgestellt.

Im ersten Schritt soll das Gebäude bei der Auffahrt zum Schloss, das sogenannte Jordanhaus, abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt werden. Der neue Komplex sieht ein Pultdach vor und ist hauptsächlich aus Glas konstruiert. „Damit soll der Blick zum Schloss wieder frei sein“, so Wanner. Jetzt steht das Jordanhaus ungenutzt beim Schloss, das neue Gebäude steht frei und schafft unter anderem Platz für Büro, Archiv, Registraturen, Keller, Technik und Lagerräume. Zusätzlich ist ein Bushäuschen mit Vordach integriert sowie ein Behinderten-WC. „Und kosten tut es uns auch nichts. Was will man mehr“, sagte Stadtrat Wolfgang Konle. Denn: Das neue Gebäude wird von der Schlösserverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Krumbach gebaut. Bis Anfang 2013 soll es fertiggestellt sein.

Mehr lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe der Donau-Zeitung.

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