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Einsatz für den Ausbau der B16

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Einsatz für den Ausbau der B16

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    Angesichts der aktuellen Diskussion in Höchstädt hat sich stellvertretender Landrat Alfred Schneid zur Verkehrsinfrastruktur im Landkreis zu Wort gemeldet und verdeutlicht, dass für den Landkreis Dillingen eine durchgängige, ortsdurchfahrtsfreie Bundesfernstraßenverbindung GünzburgDonauwörth von elementarer Bedeutung sei. Für dieses Ziel sei auf Bundes- und Landesebene bereits viel bewegt worden. Das lässt Schneid per Pressemitteilung wissen. Demnach stelle der aktuelle Bundesverkehrswegeplan 2030 das verkehrsträgerübergreifende Gesamtkonzept der Bundesregierung dar und bilde die Basis für die Ausbaugesetze für Straße und Schiene mit den dazugehörigen Bedarfsplänen. Die noch ausstehenden Ortsumfahrungen Höchstädt, Schwenningen und Tapfheim sind im vordringlichen Bedarf, also in der höchsten Dringlichkeit des aktuellen Bedarfsplans für die Bundesfernstraßen enthalten. Ziel dieser Umfahrungen ist es, den weiträumigen Verkehr aus den Orten heraus zu nehmen und eine zügige Verbindung für den gesamten Abschnitt von Günzburg mit Autobahnanschluss A8 bis Donauwörth zu den mehrstreifigen Bundesstraßen herzustellen. Das Erfreuliche an dem Höchstädter Verkehrskonzept ist, dass kurzfristig die Entlastung der Innenstadt möglich ist. Die B16 neu Nordumfahrung werde dadurch laut Schneid nicht infrage gestellt, weil nur sie die ortsdurchfahrtsfreie Verbindung zur Verbesserung der dringend notwendigen überregionalen Verkehrsinfrastruktur bewirken könne.

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