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Bürgermeisterwahl Lauingen

13.10.2018

Fünf Fragen an Matti Müller (SPD)

Matti Müller, Bürgermeisterkandidat der SPD.
Bild: Jakob Stadler

Sehnen die drei Bewerber schon das Ende des Wahlkampfes herbei? Und was passiert, wenn eine Fee vor der Tür steht?

Nun ist es fast geschafft, am Abend des 14. Oktobers wissen wir, wer Lauingens neuer Bürgermeister oder neue Bürgermeisterin wird – vorausgesetzt es gibt keine Stichwahl. Freuen Sie sich nach all dem Stress in den vergangenen Wochen, wenn die Wahl vorbei ist – unabhängig vom Ergebnis?

Matti Müller: Ich habe die vergangenen Wochen weniger stressig als vielmehr spannend empfunden. Mir ist in Lauingen von der ersten Stunde an so viel Sympathie und auch Vertrauen entgegengebracht worden, dass es eine reine Freude war und ist. Auch begeistert mich diese schöne Stadt mit ihren vielen Möglichkeiten jedes Mal auf´s Neue. In jedem Fall habe ich in den vergangenen Wochen viele tolle Menschen kennengelernt. Daher hat mir der Wahlkampf großen Spaß gemacht und sich für mich mehr als gelohnt.

Gut, auch eine Stichwahl ist möglich. Nehmen wir einmal an, es geht in die Stichwahl, die dann am 28. Oktober stattfindet. Haben Sie noch ein Ass im Ärmel? Was ist dann geplant?

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M. Müller: Ich bin kein Spieler und auch kein Trickser. Daher habe ich kein „Ass im Ärmel“. Die Lauinger haben mich kennengelernt wie ich bin. Da gibt es keine Überraschungen. Im Falle einer Stichwahl werde ich weiter um jede einzelne Stimme kämpfen und versuchen, die Lauinger mit meiner Begeisterung für diese Stadt anzustecken.

Wenn Sie die Wahl gewinnen, was darf in Ihrem neuen Büro im Rathaus auf keinen Fall fehlen?

M. Müller: Diese Dinge gehören in mein Büro: stets eine glühende Begeisterung für diese schöne Stadt, ein kühler Kopf für gute Entscheidungen und immer eine offene Tür für die Bürgerinnen und Bürger. Und auf meinem Schreibtisch ein Foto meiner Frau und meiner Kinder.

Wenn Sie Lauingens neuer Bürgermeister werden, heißt das auch, dass Sie ihren bisherigen Job aufgeben. Was würden Sie daran besonders vermissen?

M. Müller: Ich werde definitiv meine lieben Kolleginnen und Kollegen vermissen.

Wenn eine gute Fee auftaucht und sagt: Sie haben drei Wünsche für die Stadt Lauingen frei. Was wären diese?

M. Müller: Meine drei Wünsche sind nicht unerfüllbar: 1. Eine engagierte, heimatverbundene Bürgerschaft. 2. Ein friedliches gemeinsames Miteinander. Und 3. Eine Stadt in der man gerne leben möchte mit einem Bürgermeister Matti Müller.

Die Antworten der anderen Kandidaten:

Fünf Fragen an Claudia Stocker (FDP)

Fünf Fragen an Katja Müller (CSU)

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