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Höchstädt
27.02.2020

150 Menschen setzen in Höchstädt ein Zeichen gegen Rassismus

Die Kerzen sollten im Schneegestöber am Mittwochabend nicht nur Wärme spenden: Mit ihnen setzten rund 150 Menschen auf dem Marktplatz in Höchstädt ein Zeichen gegen Rassismus.
Foto: Günther Stauch

Plus Mit einer Mahnwache machen Menschen in Höchstädt auf Probleme in der Gesellschaft aufmerksam. Der Ausdruck "Worte können töten" sei nicht mehr nur metaphorisch.

Abendstunde am Marktplatz von Höchstädt : Eine Luftströmung aus West bis Nordwest mit kalten Luftmassen polaren Ursprungs fegt über die Stadt. Vor dem einsetzenden Schneetreiben hatte die Unwetterzentrale am Nachmittag zuvor schon gewarnt und Katja Finger , die Initiatorin der Mahnwache gegen Rassismus in Höchstädt , bereits eine Botschaft ausgegeben: „Wir müssen uns für unsere Demokratie auch mal in den Wind stellen.“ Aber dass dann so viele Mitstreiter Position gegenüber Mutter Natur bezogen, machte den weiteren Organisator Konrad Lindner schier sprachlos: „Ich freue mich über so viele Menschen hier“, staunte er.

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