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Landkreis Dillingen
20.03.2020

Ausgangsbeschränkungen: Die Reaktionen im Kreis Dillingen

Wie Spielplätze sind auch Sportplätze gesperrt und werden von der Polizei überwacht. Zunächst für die kommenden 14 Tage gilt auch im Landkreis Dillingen eine Ausgangsbeschränkung.
Foto: Ralf Lienert/Symbol

Das sind die Reaktionen auf die erweiterten Ausgangsbeschränkungen im Landkreis Dillingen - und die Vorgabe, dass Friseure schließen müssen.

Es hatte sich angedeutet, nun ist es offiziell: Ministerpräsident Markus Söder hat am Freitag Ausgangsbeschränkungen für ganz Bayern verkündet. Damit soll die Ausbreitung des Coronavirus’ eingedämmt werden. Eine Maßnahme, die auch im Landkreis Dillingen erhebliche Auswirkungen haben wird.

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Die Diskussion ist geschlossen.

22.03.2020

Endlich!!!! Großen Respekt für diese Entscheidung, Herr Söder! Nur wäre ich eher dafür, dass es BUNDESEINHEITLICH geregelt wird! Es kann nicht sein, dass jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht! Diese Pandemie macht vor Landesgrenzen nicht halt, also gehört ein Krisenstab an die Macht! Ja, richtig!! Sämtliche Entscheidungen (Ausgangsbeschränkungen, Ausgangssperren, Versorgung....) sollten allein von diesem Krisenstab für das gesamte Bundesgebiet getroffen werden!
Sehr viele Betriebe und Geschäfte sind derzeit auf Kurzarbeit oder geschlossen. Ein Teil der frei gewordenen Verkäufer (Baumärkte etc.) könnte im Lebensmittelhandel aushelfen.
Viele der zur Zeit geschlossenen Betriebe werden laufende Kredite haben, die nicht bedient werden können. Hier sollten Tilgungen und Zinsen für die Zeit bis zur Rückkehr zur Normalität ausgesetzt werden. Jeder dieser Betriebe wird nach dem Überstehen dieser Kriese wieder gebraucht!!
Da es noch immer einige wenige (jeder davon ist aber einer zuviel) Unbelehrbare gibt, denen alles scheissegal zu sein scheint und denen nur sie selbst wichtig sind, wäre ich für ein viel härteres Vorgehen. Wer sich unbedingt zu Corona-Partys treffen muss, kann das gern tun! Allerdings in Quarantäne!!!!
Es dürften ja genug Hotels leer sein, da würde ich allerdings Soldaten einquartieren, die für die Zeit der Pandemie gemeinsam mit der Polizei die Umsetztung der Ausgangsbeschränkungen überwachen.
Die nun frei gewordene Kaserne, dürfte ja gut bewacht sein und könnte für die Quarantäne genutzt werden. Lebensmittel werden bis vor die Tür gebracht, keiner kommt raus, keiner geht rein, ausser weitere Unbelehrbare! Da können die Hirnlosen sich dann gegenseitig anstecken!! Man wird sehen, wer nach 3 oder 4 Wochen übrig ist! Zugegeben: es klingt hart, bietet aber allen anderen den maximalen Schutz!
Für alle Anderen:
Lasst uns diesen Scheiss gemeinsam überstehen, achtet (auf)einander, aber mit ABSTAND!

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