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Landkreis Dillingen
06.10.2021

Wieso ist die Impfquote im Landkreis Dillingen so niedrig?

Die Impfquote im Landkreis Dillingen liegt gerade einmal bei 55 Prozent. Woran liegt das?
Foto: Symbol

Plus Das Gesundheitsamt nennt die Impfquote im Landkreis Dillingen bei Menschen unter 60 „stark verbesserungswürdig“. Was tut man dagegen?

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Dillingen ist am Dienstag wieder leicht gestiegen. Sie liegt jetzt bei 72. An den Tagen zuvor war der Wert zunächst gesunken. Der Blick auf die Karte zeigt: In fast allen Städten und Gemeinden sind in den vergangenen Monaten Neuinfektionen dazugekommen – nur Zöschingen hält sich seit drei Monaten wacker infektionsfrei. Die Zahl der Infektionen nimmt landkreisweit also weiter zu. Gleichzeitig kommt die Impfkampagne kaum voran.

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06.10.2021

So,so: Man hat also keine belastbaren Daten und lässt sich dann zu solchen Aussagen hinreißen. Vielleicht nützt etwas Nachdenken weiter: Der Landkreis Dillingen hat keinen dezentralen Platz für das Impfzentrum gewählt mit langen Wegen für eine Vielzahl von Bürgern: Ergo wird die Anzahl derer, die sich im Betrieb und beim Hausarzt impfen haben lassen höher sein als anderswo - hinzu kommt eine Reihe von bedeutend großen Betriebssätten im Landkreis, wo Impfkampagnen gelaufen sind. Das mal eingerechnet, dürfte der Landkreis Dillingen im Bayernvergleich auch nicht schlechter dastehen. Und überhaupt: Wieso schiebt das Gesundheitsamt nicht eine repräsentative Umfrage an, um mal Klarheit zu bekommen ..., da könnte sich ja auch eine Donau-Zeitung mal mit einbringen und müsste nicht solche wenig fundierten Aussagen in die Welt setzen. Im übrigen empfiehlt sich in dieser ganzen Diskussion die Lektüre der Augsburger Allgemeinen in Sachen Herdenimmunität: https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Corona-Pandemie-Virologe-Streeck-widerspricht-Spahn-Keine-Hoffnung-auf-Pandemieende-durch-Herdenimmunitaet-id60647366.html.

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