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Landwirtschaft
12.07.2016

„Zweimal brach mir eine Kuh den Arm“

Landwirt Franz Bürger weist die Kritik des Bündnisses „Stoppt den Saustall“ entschieden zurück. Hier zeigt er die Situation im Stall. Die Tiere koten auf die Gummimatte oder auch den Eisenrost. In der Gesamtschau scheint ihm das weniger dramatisch als auf den eng gewählten Bildausschnitten seiner Gegner.
Foto: Erich Wandschneider

Der vom Bündnis „Stoppt den Saustall“ kritisierte Wertinger Landwirt Franz Bürger stellt die Anbindehaltung aus seiner Sicht dar. Warum Fußfesseln mitunter sinnvoll seien

Gestern berichtete unsere Zeitung im Artikel „Missstände im Kuhstall – Tierschützer prangern Anbindehaltung an“ über die Beschwerden des Bündnisses „Stoppt den Saustall“ gegen einen namentlich nicht genannten Landwirt aus dem Zusamtal. Es wurde allgemein von „desaströsen Haltungsbedingungen“ bei der Haltung von Kühen gesprochen, Fotos zeigen verdreckte Rinder im Kot, bei einem im Dreck liegenden Tier sind deutlich Fußfesseln zu erkennen. Unsere Zeitung sprach gestern mit dem kritisierten Landwirt und gab ihm Gelegenheit, seine Argumente vorzubringen. Es handelt sich um den 58-jährigen Wertinger Bauern Franz Bürger. Seit 2002 ist er Stadtrat. .

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