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Natur
25.06.2014

Wo der Biber noch nagen darf

Ein Werk des Bibers: Um den Ärger mit dem Tier in den Griff zu bekommen, wird jetzt eine Brennpunktkarte erarbeitet.
Foto: Archivfoto: Giedermann

Für den Landkreis wird eine Brennpunktkarte erarbeitet. Darin wird festgelegt, wo die Tiere getötet werden können und wo sie geduldet werden müssen

Was für den Menschen ein guter Schweinebraten, sind für den Biber die feinen Zweige und Knospen eines Baumes. Nun ist das Tier zwar ein guter Schwimmer und Taucher, mit dem Klettern hapert es aber. Und deshalb fällt der Biber Bäume, in einer Nacht schafft er einen bis zu 50 Zentimeter dicken Stamm. Auf eine fünfköpfige Biberfamilie kommen pro Jahr etwa 50 Stämme – und das ist nicht der einzige Grund, warum es auch im Landkreis immer wieder Probleme mit Meister Bockert gibt. Jetzt soll es eine neue Lösung geben.

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