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Soziale Stadt
06.07.2017

Lauinger bekommen bald Postkarten

Auf dem Bild sind, wie beschrieben, Anna Bösch (links) und Ulla Seeßle. Sie werfen symbolisch eine der Postkarten, mit denen die Ideen der Lauinger gesammelt werden sollen, in die dafür vorgesehende Säule. Sie steht im Juli im Quartiersbüro – jeder Lauinger kann da dann seine ausgefüllte Postkarte reinschmeißen.

Ulla Seeßle koordiniert die ehrenamtliche Arbeit für die „Soziale Stadt“. Sie versteht nicht, warum in der Mohrenstadt so viel gemotzt wird.

 „Ich habe an Lauingen ein wenig mein Herz verloren“, sagt Ulla Seeßle, als sie durch die Glasfassade hinaus auf die Lauinger Albertusstraße blickt. Kaum einen Steinwurf vom Rathaus entfernt, schlägt die Herzkammer der „Sozialen Stadt“ – das Quartiersbüro. Seit Lauingen 2007 in das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ für strukturschwache, sozial und wirtschaftlich benachteiligte Stadt- und Ortsteile aufgenommen wurde, existiert das Büro in der Albertusstraße. Finanziert wird das Programm vom Bund und dem Land Bayern.

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