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06.03.2020

Unwahrheiten von Wolfgang Konle?

FW Höchstädt finden seine Aussagen „unverschämt“

Die Freien Wähler Höchstädt empfinden es als Unverschämtheit wie Stadtrat Wolfgang Konle beziehungsweise die SPD kurz vor der Kommunalwahl Unwahrheiten verbreiteten. Das teilen die FW in einer Mitteilung mit. Fakt sei, dass bei der kalten Nahwärme unter anderem die vorhandene Umweltwärme ohne eigene Wärmequellenerschließung genutzt werden könne, sich enorme CO2-Einsparungen ergeben würden und die Betriebskosten gering seien. Die genannten Zahlen seien nur bedingt richtig und von Konle rein isoliert betrachtet worden, so die Freien Wähler. Zum Thema Fahrradsicherheitsstreifen: CSU-, FW- und Umlandräte seien die Belange der Autofahrer in keinster Weise wichtiger. Man habe sich unisono für einen Sicherheitsstreifen im gesamten Verlauf der B16 ausgesprochen, ausgenommen das Teilstück zwischen Brillenhaus und La Vita. Hier ginge es darum, dass Haltemöglichkeiten für die Besucher der Geschäfte und der Kirchenbesucher weiterhin möglich seien sollen und im Bereich Marktplatz und Friedrich-von-Teck-Straße der Streifen nicht machbar sei. Es gebe dabei auch keine Befürwortung vom Straßenbauamt. Wortwörtlich heißt es in der Pressemitteilung weiter: „Des Weiteren setzen wir Freie Wähler auf die Innenstadtoffensive, auf eine Belebung der Leerstände sowie ganz gezielt auf den Erhalt von Norma. Dabei sei die Frage erlaubt, wo hier das Engagement von Konle beziehungsweise der SPD bleibt. Zudem engagieren wir uns in hohem Maße für die dringend erforderliche Verkehrsentlastung der Innenstadt, denn dann ergeben sich automatisch weitere Möglichkeiten zur Verbesserung der Sicherheit. Und was die Sicherheit anbelangt, so haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Situation am Fußgängerüberweg am Marktplatz durch eine stärkere Ausleuchtung und ein Blinklicht als Hinweiselement demnächst tatsächlich verbessert werden kann.“

Bei Zebrastreifen im Bereich von Kreisverkehren gebe es unterschiedliche Auffassungen. Die einen sehen es als Sicherheit für Fußgänger, die anderen als gefährliche Vortäuschung, so auch die Verkehrsschau mit Polizei und Straßenbauamt. Auch hier liege eine Entscheidung beim jeweiligen Baulastträger. Somit habe der Stadtrat weder etwas verhindert, noch verpasst. Den Freie Wählern liege die Sicherheit der „schwächeren Verkehrsteilnehmer sehr wohl am Herzen und den übrigen Stadträten auch“, dies sei unbestritten, daran ändere auch ein Leserbrief nichts, teilt die Höch-städter Partei mit. (pm)

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