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  3. Dillingen/Swisttal: Fünf Monate nach der Flutkatastrophe: Wie es für einen Dillinger in Nordrhein-Westfalen weitergeht

Dillingen/Swisttal
27.12.2021

Fünf Monate nach der Flutkatastrophe: Wie es für einen Dillinger in Nordrhein-Westfalen weitergeht

Das Haus von Robert Manz und Alina Schneider in Swisttal-Heimerzheim ist seit der Flut unbewohnbar und wird abgerissen. Doch die Familie will ein neues Haus bauen.
Foto: Berthold Veh

Plus Fünf Monate ist die verheerende Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen her. Ein ehemaliger Dillinger hat damals fast alles verloren. Er wartet noch immer auf finanzielle Hilfen vom Staat – und ist dennoch dankbar.

Vor fünf Monaten kam das Wasser nach Swisttal. Aus Regen wurden Rinnsale, aus Rinnsalen reißende Ströme aus Wasser, Schutt und Schlamm. Am Ende hatten dort drei Menschen ihr Leben, zig ihre Häuser verloren. Mittendrin: der Dillinger Robert Manz, der seit einigen Jahren in Nordrhein-Westfalen lebt. In der kleinen Gemeinde Swisttal-Heimerzheim hatte er mit seiner Freundin ein altes Haus rundum erneuert und war erst knapp ein Jahr vorher eingezogen. Dann kam das Wasser. Unsere Redaktion hatte einen Monat nach der Flutkatastrophe über das Schicksal der Familie berichtet. Oberstes Ziel damals: den Wiederaufbau schaffen. Wie geht es der Familie heute?

Die Flut schwemmte die Heizöltanks auf

„Das ist alles ziemlich stressig“, sagt Robert Manz am Telefon. Die kleine Familie lebt auch fünf Monate nach der Katastrophe noch bei Freunden in Köln. Das ehemalige Haus in Heimerzheim ist nicht mehr bewohnbar. Doch um Fluthilfe der Regierung zu bekommen, braucht die Familie ein Gutachten. Auch wenn dieses noch nicht ganz fertig ist – eines kann Manz schon jetzt sicher sagen: „Das Haus wird abgerissen.“ Das habe ihm der Gutachter bereits bestätigt. Zwei Jahre säuberlicher Kernsanierung stecken in dem alten Fachwerk. Nur ein Jahr vor der Flut war die Familie eingezogen. Doch das Wasser schwemmte die Heizöltanks im Keller auf. Jetzt steckt in den Wänden so viel Öl, dass man darin nicht mehr wohnen kann. Die zulässigen Grenzwerte, erzählt Manz, würden um das Tausendfache überschritten. „Es stinkt, wie wenn man in einem Ölfass sitzt.“ Doch solange das Gutachten nicht offiziell fertig ist, kann die Familie nicht mit dem Abriss anfangen.

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