Eine breite Rutsche, noch mehr Bäume als Schattenspender, Spielzeuge aus naturnahen und wetterbeständigen Materialien, ein Fußballtor oder Handballfeld auf der Wiese, Sitzmöglichkeiten und Schaukeln. Und das alles mit Blick auf das schöne Schloss. Was Kristina Reicherzer und Stefanie Kautz vom Bezirk Schwaben am Montag bei der Stadtratssitzung in Höchstädt vorstellen, klingt nicht nur vielversprechend, sondern begeistert die Stadträte. Die Vertreterinnen des Bezirks stellen erste Ideen und Planungen für einen Spielplatz auf der Rückseite des historischen Gebäudes vor. Es ist aber längst nicht nur ein Spielplatz. Dieses Projekt soll, so erklären es die beiden Frauen, "das Schloss zu einem Kultur- und Begegnungszentrum für ganz Region machen". Der Schwerpunkt liegt dabei auf Familien und Menschen mit Behinderung. Der Spielplatz soll barrierefrei gebaut werden. Reicherzer: "Der inklusive Spielplatz ist ein Teil unseres Gesamtprojektes für die Region. Es soll ein Vorzeigeprojekt werden und das Schloss Höchstädt steht dabei im Mittelpunkt."
Höchstädt