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Die Strompreisbremse ist Politik mit der Holzhammermethode

Kommentar Von Christina Brummer
21.11.2022

Die Strompreise steigen immer weiter. Die Strompreisbremse soll das ändern. Die Solidarität sollte jedoch nicht auf Kosten der Energiewende gehen.

Wieder mal flattert dieser Tage Post der Energieversorger ins Haus. Die Preise steigen. Wieder mal. Die EU will gegensteuern. Das ist auch dringend nötig. Dass alle, die nun übermäßig verdienen, etwas abgeben, sollte im Sinne der Solidarität geboten sein. Doch wenn die Maßnahme den Ausbau der Erneuerbaren bremst, hat sie ihr Ziel verfehlt. Denn nur mit der massiven Nutzung dieser Energieträger kann Strom in Zukunft auch wieder günstiger werden. Die Bundesregierung macht jedoch mal wieder bei der Kommunikation ihrer Pläne keine gute Figur. Mal heißt es, Erlöse würden rückwirkend ab März, dann ab September, dann ab November abgeschöpft. Zudem wird auch hier, ähnlich wie bei den Unterstützungszahlungen, mit der Holzhammermethode vorgegangen. Biogas, Wind, Solar, Holz. Das sind zwar alles erneuerbare Energien, doch nicht alle haben die gleichen Voraussetzungen.

Biogas ist kein Allheilmittel für die Energiewende

Biogas-Unternehmer haben allen Grund zur Klage, denn sie müssen für das Material, das sie vergären, höhere Preise zahlen. Dass in Anlagen weniger investiert werden könnte, ist ein falsches Signal für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Biogas ist im Landkreis ein wichtiger Bestandteil der Erneuerbaren. Doch auch diese Form der Strom- und Wärmeerzeugung ist kein Allheilmittel für die Energiewende. Der Zubau ist begrenzt, weil in Zukunft nicht immer mehr Mais und andere Rohstoffe zur Verfügung stehen werden.

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26.11.2022

<< Die Strompreisbremse ist Politik mit der Holzhammermethode >>
Habe ich noch verstanden
<< Doch wenn die Maßnahme den Ausbau der Erneuerbaren bremst, hat sie ihr Ziel verfehlt >>
Das habe ich nicht verstanden

Aktuell kann nur Atomstrom den Strompreis retten, alles andere ist absoluter Schwachsinn