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Landkreis Dillingen
20.04.2022

Christoph Maier will Dillingens erster Afd-Landrat werden

Christoph Maier kandidiert für die AfD.
Foto: Werner Müller

Der AfD-Kandidat aus Memmingen ist Landtagsabgeordneter und hat eine eigene Kanzlei. Das sind seine Pläne für den Landkreis Dillingen.

Warum sind Sie der geeignete Mann für den Dillinger Landratsposten?

Maier: Ich bin der geeignete Landratskandidat für den Landkreis Dillingen, und zwar deshalb, weil ich eine gute Vorqualifikation habe. Ich bin von Beruf Rechtsanwalt. Ich habe politische Erfahrung gesammelt als Mitglied des Bayerischen Landtages. Ich habe während meines Referendariats auch schon ein Landratsamt von innen gesehen. Ich weiß, wie es auf und zu geht bei Behörden, und ich kenne mich bei Rechtsangelegenheiten aus. Das ist, denke ich, für einen Landrat wichtig, dass er selbst rechtssicher handeln kann und sich nicht nur auf seine Berater verlassen muss.

Maier habe keine politischen Abhängigkeiten

Außerdem bin ich aus dem Schwäbischen, gebürtig aus Schwabmünchen, aufgewachsen im Landkreis Unterallgäu und wohnhaft jetzt in Memmingen. Ich kenne Schwaben, ich liebe Schwaben, das ist meine Heimat. Ich könnte es mir sehr schön vorstellen, auch hier in Dillingen sesshaft zu werden – was ich selbstverständlich werde, wenn ich als Landrat gewählt werde. Es ist auch ein Vorteil, wenn man nicht unbedingt aus dem Landkreis selbst kommt, man kann mit einer neutralen Perspektive an die politischen Aufgaben rangehen. Es gibt viele Abhängigkeiten, immer wieder entstehen persönliche Verflechtungen. Wenn einer von außen kommt, dann kann es auch was Gutes sein und sich positiv auf das politische Klima im Landkreis auswirken.

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Wie konkret sieht die Zukunft der Krankenhäuser aus? Haben beide Einrichtungen überhaupt eine Zukunft?

Maier: Selbstverständlich muss man beide Krankenhäuser erhalten. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass die Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region Priorität hat. Da geht es nicht um Gewinnmaximierung oder Verlustminimierung, sondern wir müssen den Fokus darauf legen, dass die Menschen im Landkreis Dillingen die bestmögliche Gesundheitsversorgung bekommen. Da ist es auch zweitrangig, ob das eine Krankenhaus etwas mehr oder weniger Verlust macht. Das ist Zahlenklauberei. Das Gesundheitswesen in Deutschland ist eine wichtige Grundversorgung für die Bürger und daran misst man auch die Leistungsfähigkeit des Staates und unserer Gesellschaft, inwieweit wir mit kranken, alten Menschen umgehen. Wir dürfen den Fokus nicht nur auf die Kosten legen, sondern wir müssen den Fokus auf den Menschen richten.

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Der Nahverkehr im Landkreis Dillingen ist ausbaufähig – aber wie?

Maier: Der Nahverkehr ist immer ein ganz großes Thema für so einen Flächenlandkreis wie es der Landkreis Dillingen ist. Der Kreis hat zwar einige Städte und Zentren, dennoch sieht man, dass viele Bürger keinen Zugang zum öffentlichen Nahverkehr haben. Da ist es mir ein ganz große Anliegen, die Busverbindungen zu verbessern, den Takt zu erhöhen, die Anzahl zu erhöhen – sodass wirklich jeder die Möglichkeit hat, vom entferntesten Winkel des Landkreises auch in die Stadt selbst zu kommen und sich nicht auf private Anbieter verlassen muss.

Eine Deutschlandfahne muss mit ins Büro nach Dillingen

Schulen, Turnhallen, Bäder – der Sanierungsaufwand steigt. Muss man am Bestand festhalten?

Maier: Man muss am Bestand jeder Schule, jedes Hallenbades und jeder Sporteinrichtung festhalten, weil da geht es um Gesundheitsvorsorge der Menschen und ihre Bildung. Das sind die Grundvoraussetzungen für ein gutes Leben, für eine hohe Lebensqualität und für wirtschaftlichen Erfolg. Man sieht in Dillingen Schulen, die mehr Sanierungsbedarf brauchen könnten und auch in anderen Orten ist das sicherlich der Fall. Da muss der Landkreis selbstverständlich ran. Das hat eine hohe Priorität.

Angenommen, Sie werden zum Landrat gewählt. Was muss auf jeden Fall mit ins neue Büro ins Landratsamt in Dillingen?

Maier: Auf meinem Schreibtisch würde ich selbstverständlich eine kleine Deutschlandfahne aufstellen, weil ich sehr überzeugt bin von meiner Heimat und dafür auch einstehe.

Gibt es politische Vorbilder?

Maier: Jeder Politiker lebt in seiner Zeit und ist von seiner Zeit geprägt. Dieses eine politische Vorbild gibt es für mich nicht. Aber es gibt sicherlich einige Politiker in der Geschichte von Deutschland, die Großes vollbracht haben – dazu zählen Bismarck und Konrad Adenauer.

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